09.04.17

Kunst von Michael Tfirst




Kontakt:

tfirst@gmx.at





Im Jänner 2004 (lange vor einer Klasnik-Komission) unterschrieb ich im erzbischöflichen Palais einen Schweigeldvertrag.























Nachdem ich diesen Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ.





Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und dieses unmoralische Täterschützen wird bis heute weiter forciert.





Kardinal Schönborn gab seinerzeit auch folgende menschenverachtende Anweisung: „Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“







Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. 







Als Kandidat (1974 – 1979) des Stiftes Göttweig sprang ich wegen dem Massenmissbrauchstäter Pater Hermann (dem späteren Kardinal Groer) von einem Stiftsturm in die Tiefe und zum Glück überlebte ich. Jahre später, man könnte fast sagen mich nachahmend, sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm in die Tiefe. Einer überlebte seinen Sprung nicht. 








Schon vor Jahren habe ich zu diesem Thema den Entwurf zu einem Filmdrehbuch mit dem Titel „Die fliegenden Mönche von Göttweig“ geschrieben. 






Ich machte schon 1975 (vermutlich auch als allererster) Groer in Göttweig zum Thema. Ich sprach auch extern mit vielen Leuten über Groers Treiben, auch mit Kirchenoberen der Erzdiözese Wien und mit Redakteuren (diese Liste ist lang). Doch für die Medienleute war das damals nicht interessant, denn Groer war ja nur ein unbekannter Religionslehrer. Es ist sehr schade, dass erst 20 Jahre später (1995) die ganze Sache offiziell bekannt wurde und nicht früher! Dennoch hat sich gar nichts geändert, denn wieder 10 Jahre später (2005) wird seither an Groers Todestag jährlich eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw. weiter abgehalten und Göttweig (Groers Heimatkloster) entsendet dazu immer einige seiner Mitbrüder; seit 2005 mache ich darauf jährlich aufmerksam. Vergebens, denn bis heute wurden am Grab des Kardinals bereits sehr viele Votivtafeln (Basis für eine Seligsprechung), die von dankbaren Gläubigen gespendet wurden, angebracht.







Über meine Kunst und die von mir gegründete Kunstrichtung Kath.art:







Jahrelang war die legendäre Professorin Gerda Matejka-Felden meine Kunstlehrerin. Das war in den 1960er Jahren.





Dank Frau Professorin Matejka-Felden bin ich schon seit meiner frühen Jugend künstlerisch aktiv. Sie beeinflusste mich auch so sehr, dass ich, so wie sie, Bilder oft reliefartig male. Die starke, bunte und mutige Farbgebung übernahm ich auch von ihr. Trotzdem gelang es mir einen ganz eigenen Stil zu entwickeln.





Da ich in meiner Kinder- und Jugendzeit leider auch ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus war, begann ich schon Anfang der 1980er Jahre immer mehr über das Thema "Missbrauchskirche" zu malen, deswegen bezeichne ich mich auch als den Gründer der Kunstrichtung "Kath.art" (abgeleitet von catholic art).





Meine Bilder wurden seit den 1960er Jahren bis heute in mehreren Einzelausstellungen und Gemeinschaftsausstellungen gezeigt.





Da ich eine Familie mit drei Söhnen zu erhalten hatte, übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus: Als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Religionslehrer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater). Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Stadt Wien, Erzdiözese Wien, Kurier, Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw.....













































































In einem Buchantiquariat erstand ich einen Katalog von Hermann Nitsch, der mit einer Originalzeichnung des Künstlers versehen und signiert war. Ich trennte diese Seite heraus und gestaltete eine Kollage im Zuge der von mir gegründeten Kunstrichtung Kath.art:














































Von einem Antiquitätenhändler aus meinem Heimatbezirk (der Wiener Josefstadt) erstand ich eine Mappe mit etlichen Personaldokumenten und etlichen Zeichnungen aus dem Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler.




Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler.




In dieser Mappe befand sich auch eine Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend.




Im Zuge der von mir gegründeten Kath.art gestaltete ich eine Kollage und implementierte die Originalzeichnung von Gustav Klimt in ein Bild von mir, weil die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat (beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde auch der Besitz der beiden Familien von Lieben und Todesco arisiert. Alle Familienmitglieder flohen oder wurden im KZ umgebracht):










   

Folgender Text ist im Bild mit dem Titel „Gustav Klimt, Anny und Robert von Lieben“ zu lesen:

 

 


 

Die Burgschauspielerin Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. Im Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler befanden sich einige Ölbilder und eine Mappe mit Personaldokumenten und Zeichnungen, wie auch der hier in meinem „Kath.art Bild“ implementierten Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend, und dem Eheschein (ebenfalls das Original) von Anny Schindler (1886 – 1948) und Robert von Lieben (1878 – 1913).

 

 


 

Anny Schindler heiratete Robert von Lieben, den Erfinder der Elektronenröhre, dessen Großvater Eduard von Todesco im Palais Todesco lebte. Roberts Mutter, Anna von Lieben, verkraftete das Schicksal des „goldenen Käfigs“ nicht und sie wurde bekannt als „Cäcilie M“, Sigmund Freuds berühmteste Patientin. Anny Schindler zog nach der Heirat mit Robert von Lieben 1911 in dessen Wohnung ins Palais Lieben-Auspitz (Oppolzergasse 6). An dieser Adresse befindet sich ebenerdig das Cafe Landtmann, dessen Beletage früher die Wohnung der beiden war. Anny konnte von ihrer Wohnung aus immer zu ihrer Arbeitstätte, dem Wiener Burgtheater, blicken.

 

 


 

Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Als Missbrauchsopfer von Klerikern male ich seit Anfang der 1980er Jahre über das Thema Missbrauchskirche. Da die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat, erlaubte ich mir anhand der Geschichte der Familien von Todesco und von Lieben dieses Kath.art Kunstwerk zu schaffen. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der Besitz der Familien von Lieben und Todesco arisiert, sie flohen oder wurden im KZ umgebracht.   

 


 

 

Kath.art work by Michael Tfirst combined with an original drawing by Gustav Klimt as well as a marriage certificate of the actress Anny Schindler (former owner of the drawing) an the jewish aristocrat Robert von Lieben. Remember the victims of antisemitism wich the church did not prevent!

 

 

 

(Ende der Bildinschrift)

 

 

 

 

































































































































Ich malte auch viele "nicht Kath.art Bilder", hier sind einige:

 

 

















































































Einige Medienberichte und Briefe:








































































Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Pröll!



Am 24.12.2016 werden Sie 70 Jahre alt (Gratulation) und eine Woche davor wird eine Geburtstagsfeier zu Ihren Ehren mit angeblich 3000 Gästen im Benediktinerstift Göttweig abgehalten, zu der auch Kardinal Schönborn kommen soll. Seit Jahrzehnten schon mache ich darauf aufmerksam (auch Sie), was so alles in diesem Stift an kriminellen Machenschaften passierte (und weiter passiert) und nie wurde etwas dagegen unternommen, sondern es wurde mit allen Mitteln und mit Hilfe der mächtigen politischen Freunde des Stiftes immer versucht, den Mantel des Schweigens darüber zu breiten und zu vertuschen.



Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. Als Kandidat (1974 – 1979) des Stiftes Göttweig sprang ich wegen dem Massenmissbrauchstäter Pater Hermann (dem späteren Kardinal Groer) von einem Stiftsturm in die Tiefe und zum Glück überlebte ich. Jahre später, man könnte fast sagen mich nachahmend, sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm in die Tiefe. Einer überlebte seinen Sprung nicht. Schon vor Jahren habe ich zu diesem Thema den Entwurf zu einem Filmdrehbuch mit dem Titel „Die fliegenden Mönche von Göttweig“ geschrieben. Ich machte schon 1975 (vermutlich auch als allererster) Groer in Göttweig zum Thema. Ich sprach auch extern mit vielen Leuten über Groers Treiben, auch mit Kirchenoberen der Erzdiözese Wien und mit Redakteuren (diese Liste ist lang). Doch für die Medienleute war das damals nicht interessant, denn Groer war ja nur ein unbekannter Religionslehrer. Es ist sehr schade, dass erst 20 Jahre später (1995) die ganze Sache offiziell bekannt wurde und nicht früher! Dennoch hat sich gar nichts geändert, denn wieder 10 Jahre später (2005) wird seither an Groers Todestag jährlich eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw. weiter abgehalten und Göttweig (Groers Heimatkloster) entsendet dazu immer einige seiner Mitbrüder; seit 2005 mache ich darauf jährlich aufmerksam. Vergebens, denn bis heute wurden am Grab des Kardinals bereits sehr viele Votivtafeln (Basis für eine Seligsprechung), die von dankbaren Gläubigen gespendet wurden, angebracht.



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Göttweig ist nach wie vor nicht bereit öffentlich dazu zu stehen, dass Groer Täter war, und sogar eine diesbezügliche Gerichtsklage von mir wurde abgewiesen, weil der mir zugeteilte Verfahrenshilfeanwalt (Mag. Franz Alois Strohmayer) Göttweig nicht klagen wollte und alles zum Erliegen brachte:

 

 

 


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Kardinal Christoph Schönborn antwortete erst am 14.9.2016 am Ende eines Interviews in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ unter dem Titel „Über moralische Gewissheit und Gedenken an seinen Vorgänger Dr, Groer“ auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“ 

 

 

 

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Diese Fürsprecherei ist die Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung. Viele Fotos dazu sind auf meinen Blogs zu sehen.

 

 



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Im November 2016 sagte Schönborn beim Heimkinderstaatsakt im Parlament: „Ich bitte um Vergebung. „Wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Ich bitte um Vergebung“. Er betonte, dass die Kirche wissentlich Täter versetzt hat. Schon vor Jahren reichte ich bei der Wiener Staatsanwaltschaft eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 ein. Die Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung sofort zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich da Schönborn so alles vorwerfe.

 

 


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Die Rede von Kardinal Schönborn vor einem Monat im Parlament hätte aber so lauten müssen: „Ich selbst habe bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzt, oder bei vielen Tätern die Überlieferung an die Gerichtsbarkeit verhindert oder blockiert. Ich habe frühe Aufdecker dieser Sachen durch meine Sprecher schwerst diffamieren lassen, ihnen geschadet und sie verleumdet. Dank Frau Nationalrätin Bures kann ich mich heute bei diesem Staatsakt getrost der Öffentlichkeit präsentieren, ein schwammiges Schuldeingeständnis machen und um Vergebung bitten, denn es ist ja bereits alles verjährt, was man mir sonst hätte vorwerfen können, mir kann also gerichtlich nichts mehr passieren. Aber ich bin anständig und danke deswegen ab, weil mein Verhalten nicht ordentlich und auch straffällig gewesen ist.“ 

  

 

Im Jänner 2004 (lange vor einer Klasnik-Komission) unterschrieb ich im erzbischöflichen Palais einen Schweigeldvertrag.



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Nachdem ich diesen Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ. Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und dieses unmoralische Täterschützen wird bis heute weiter forciert. Kardinal Schönborn gab seinerzeit auch folgende menschenverachtende Anweisung: „Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“



Der Sprecher von Kardinal Schönborn, Dr. Michael Prüller (Jurist und Journalist), diffamierte mich als klerikales Missbrauchsopfer erst 2015 öffentlich in der Tageszeitung Kurier. Hier ein kurzer Auszug aus dem Kurierartikel: „Enttäuscht zeigt sich Tfirst auch von Groërs Nachfolger, Kardinal Christoph Schönborn….. dessen Büro zahlte Tfirst im Jahr 2004 eine "Entschädigung" von 3.700 Euro ……. dafür musste er jedoch eine Schweigeklausel unterschreiben an die er sich freilich nicht hält ….. In der Erzdiözese Wien ist man über den Fall Tfirst gut informiert. Schönborn-Sprecher Michael Prüller: "Die Vorwürfe gegen Groër und Göttweig gab es damals, als wir die 3.700 Euro zahlten, noch nicht." Das Geld sei aus "sozialen Gründen" an Tfirst bezahlt worden. ……Die Vorwürfe, die er seinerzeit gegen verschiedene Priester erhoben habe, seien für die Erzdiözese "nicht nachvollziehbar" gewesen. Prüller gesteht aber: "Seit dieser Zeit sind wir, was unsere Verantwortung gegenüber den Missbrauchsvorwürfen betrifft, sehr viel selbstkritischer geworden." (Ende des Auszugs aus dem Kurierartikel).

 

 


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Das ist ein völliger Schwachsinn, weil z. B. fast zwei Jahre vorher in einem Artikel im Standard mit dem Titel „Missbrauch und Kirche" über mich zu lesen war, dass mir Groer sehr nahe kam. Das Schweigegeld von Kardinal Schönborn bekam ich erst 2004. Es ist einfach schrecklich, dass der Kardinalsprecher dann im Februar 2015 und in aller Öffentlichkeit im Kurier behauptet, die Erzdiözese sei 2004 noch nicht über mich als Groeropfer informiert gewesen, wörtlich: "Die Vorwürfe gegen Groër und Göttweig gab es damals, als wir die 3.700 Euro zahlten, noch nicht."

 

 


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Gegen Ende meiner erfolgreichen und jahrzehntelangen Arbeit an diesen Missbrauchssachen (das war ebenfalls Jahre vor der Klasnik-Kommission, die erst 2010 installiert wurde) startete ich in TVs meine ganz großen Aufrufe. 2004 in der ORF Sendung “Vera“ (2003 in der Sendung „taff“ schon in Deutschland), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Die Aufrufe waren so erfolgreich, dass immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen, und 6 - 7 Jahre später schossen die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Außerdem entstanden und entstehen bis dato unzählige Dokumentationen von Opfern über deren Leid, aber Konsequenzen bei Vertuschern gibt es nach wie vor keine und die Kommissionen sind absichtlich nicht sehr differenziert bei ihrer Arbeit vorgegangen.



Ich erlaube mir, anlässlich Ihrer Geburtstagsfeier in Göttweig, in aller Öffentlichkeit Ihren permanenten Schutz für das Stift Göttweig zu kritisieren. Vor Jahren haben Sie mir geantwortet, als ich Sie um die posthume Aberkennung des Ehrenzeichens für Groer ersuchte, dass es in meinen Mails an Sie ja nur um einen individuellen Schuldvorwurf gegen den Menschen Dr. Hans Hermann Groer gehe. Zur Klärung, ob dieser Vorwurf zu recht besteht, sind grundsätzlich bestimmte rechtsstaatliche Verfahren - insbesondere das strafgerichtliche Verfahren - vorgesehen. Gegen einen Verstorbenen kann kein Strafprozess mehr geführt werden. So gesehen wäre es aus der Sicht des Rechtsstaates jedenfalls sehr problematisch, wenn die Landesregierung eine bloße Anschuldigung zur Grundlage ihres Handels machen würde.



Am 20.5.2010, drei Wochen nach deren Entstehung, referierte ich vor der Klasnic-Kommission (allerdings nur vor einigen Mitgliedern), dass sie gegen das Benediktinerstift Göttweig sofort aktiv werden soll. Gar nichts wurde gemacht.  Ich dachte, es hat vielleicht damit zu tun, weil womöglich Frau Klasnic selber Landeshauptfrau der gleichen Partei wie Sie war, oder weil Frau Elina Garanca unter dem Titel "Klassik unter Sternen" in Göttweig immer große Stiftskonzerte gibt, ganz abgesehen davon, dass im Stift Göttweig immer die traditionellen Europaforen abgehalten werden, oder weil einer Ihrer Söhne beruflich für das Stift Göttweig im Bereich Tourismus und Kultur arbeitet?

 

 


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Seitens der hohen Politik in NÖ wurde und wird ja immer alles Mögliche unternommen, dass Göttweig mit seinen absichtlich unaufgeklärten Dauerskandalen kaum negativ in die Schlagzeilen kommt. Am 29.4.2013 wurde in der ORF Sendung Kulturmontag das Stift Göttweig mit folgender Sache erwähnt: Der Beitrag handelte von Otto Retter, der von einem Pater (ich habe den Namen nicht genau verstanden), aus dem Stift Göttweig als Knabe beeinflusst wurde. Weiters wurde jener Pater in dem ORF Beitrag als „Closet Queen“ bezeichnet. Ich sah im Internet nach, was der Ausdruck „Closet Queen“ bedeutet. Es ist die  Übersetzung für „heimlicher Homosexueller“. Wie schon erwähnt, das Stift Göttweig war immer schon ein Pool für solche Sachen, was sich auch hiermit wieder einmal bestätigte (im Endeffekt geht es aber in allen Klöstern so zu). Ob es sich um den homoerotisch pädophilen Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer handelt, der ja auch ein Benediktinermönch aus dem Stift Göttweig war, oder um den Göttweiger Benediktinerpater Albert Dexel, der auch mit etlichen Mönchen das Bett teilte und jüngere permanent verführte (vergewaltigte), oder gar um den Göttweiger Abt Lashofer selbst, der all das mit Wohlwollen geschehen ließ, weil er auch selbst so veranlagt war. Er forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege stünde. Wurde auch Abt Lashofer von jenem Pater in seiner Jugendzeit beeinflusst? Ich staunte nicht schlecht, als ich als „gläubiger Idealist“ während meiner Gymnasialzeit in Horn (ich war u.a. im Canisiusheim) nach Göttweig kam, und ich in meiner 5 Jahre andauernden Zeit als Kandidat des Stiftes erfahren musste, wer mich aller von Gleichgeschlechtlichen sexuell belästigten wollte, das ging bis zu Groer. Zurück zum ORF Beitrag vom 29.4.2013 der ORF Sendung Kulturmontag über Otto Retter. Im Zuge des Donaufestivals 2013 sollte in Krems ein Pokal verabreicht werden, auf dessen Spitze die Figur von Pater Eward aus Göttweig steht.

 

 


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Erst 2014 ist wieder ein Benediktiner aus Göttweig mit seinen homoerotischen Neigungen gegenüber Jugendlichen öffentlich auffällig geworden...... Am 1. Oktober 2014 brachte der Standard unter dem Titel „Heikle Tweets: Stift Göttweig zieht Pfarrer ab“ folgenden Artikel (hier sind einige Auszüge daraus):

 


............."Geh auf den Strich, das lohnt sich in deinem Alter"........In der Jugendarbeit tätiger Pfarrer twittert auf anonymem Account homosexuelle Neigungen.........Über sich selbst postet der Göttweiger Benediktiner und Absolvent des St. Pöltner Priesterseminars auch schon mal: "Fohlen mit Schlappschwanz. Kann nicht mehr" und stellt seinen jugendlichen Tweetpartnern schlüpfrige Fragen: "wenn du schwul wärst, mit wem dann?"...........Auch das Foto eines Buben mit nacktem Oberkörper und umgehängtem Kreuz postet Pater P. ungeniert. Nun hat sich ein besorgter Vater aus der betroffenen Gemeinde an die Plattform "Betroffene Kirchlicher Gewalt" gewandt, "denn wir haben in unserer Gemeinde sehr viele Ministranten und auch meine Kinder kommen einmal in dieses Alter"..................(Ende der Auszüge des Zeitungsartikels).




Auch 2004 wurde über einen Göttweiger Pater bekannt, dass er bei einer Gastfamilie etwas mit drei Mädchen angestellt hat und wegen Kardinal Groer sprangen mehrere Mönche im Laufe der Zeit von den Türmen des Stiftes Göttweig. Frater Placidus überlebte seinen Sturz nicht, er wurde dabei enthauptet. Groer suchte sehr gezielt Opfer von zerrütteten Elternhäusern aus und etliche davon landeten nur wegen den Groermissbräuchen im Irrenhaus. Abt Clemens Lashofer wurde Anfang der 1980er Jahre zum Abtpräses ernannt. Er war somit der Vorstand aller Benediktinerklöster Österreich und er ist durch dieses Amt verpflichtet gewesen, alle gröberen Vorkommnisse, wie Gewalt, sexueller Missbrauch usw. direkt nach Rom zu melden.

 

 


Doch Lashofer half, wie bei Groer in seinem eigenen Kloster Göttweig, lebenslang heftig beim Vertuschen der vielen Missbrauchsfälle in Seitenstestetten, Admont, St. Peter, Kemsmünster usw. mit. Auch bei der päpstlichen Visitation in Göttweig wegen Groer spielte er den Unwissenden und es hat "Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang" gegeben. Über diese Doppelzüngigkeit der Kirche mache ich, als klerikales Missbrauchsopfer, seit gut 40 Jahren öffentlich aufmerksam.



Bei einem Gerichtsverfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht gegen das Stift Göttweig ging es um Lohn- und Sozialdumping und um systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung und um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand etwas gewusst haben will.



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Nach dem Prozess hatte das Stift plötzlich sehr hohe Schulden beim Finanzamt Hollabrunn, trotz großem Zinshausbesitz bis Frankfurt, Riesenwaldbesitz bis tief nach Bayern, Weingütern und den damals noch sehr hohen Anteilen an der Kirchenbank Schellhammer und Schattera (die wurden mittlerweile an das Stift ausbezahlt). Abt Luser schickte einem Mönch vor der Gerichtsverhandlung gegen das Stift ein Mail. Der Mönch (Pater) solle sich im Sinne des Stiftes positionieren bei einem "Pflichtteil" und der "Causa Stummvoll", sonst bekäme er keine Pfarre von Kardinal Schönborn, und Schönborn sei informiert. 

 



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So werden also Mönche angehalten vor Gericht zu lügen, indem sie sich im Sinne des Stiftes zu positionieren haben! Dieser Pater war auch jener, der die Kleinsten der Kleinen im Göttweiger Sängerknabenkonvikt permanent blutig schlug (diesbezügliche Dokumentation ist vorhanden ich informiere darüber seit Jahren, auch Schönborn). Bei der vorher erwähnten Gerichtsverhandlung gegen das Stift Göttweig im Wiener Arbeits- und Sozialgericht hat der Anwalt des Stiftes die Richterin belehrt, dass jeder Abt zu seiner privaten Verfügung sofort und spontan über eigene private Konten verfüge und die Richterin glaubte ihm das nach seinen Ausführungen.



Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar!

 


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Bei dem Erbe über das sehr hohe Privatvermögens seines Vorgängerabtes (ein Abt darf aber nichts besitzen) wurde Abt Luser auch auf Folgendes hingewiesen: Der Erbenmachthaber weist Abt Columban Luser auf die strafrechtlichen Folgen einer wahrheitswidrigen Vermögenserklärung und insbesondere auch über den Tatbestand des Prozessbetruges hin. Es handelte sich dabei um etliche nicht legitimierte Inhabersparbücher, die in der Vermögensaufstellung der Verlassenschaft nicht angeführt waren. Der Anwalt des Stiftes sagte bei der Gerichtsverhandlung, dass das Geld immer nur dem Stift gehörte und zur Verfügung stand. Auch das ist eine Lüge, denn das Geld, das sich Abt Lashofer völlig illegal aneignete, stand niemals dem Stift oder guten Taten zur Verfügung, sondern für seine privaten Aktienspekulationen. Und 2009, nach dem Ableben von Abt Lashofer sollte sein leiblicher Bruder das Vermögen erben (Testament oder Erbfolge). Mehrere Redakteure riefen bei ihm an und sein Sohn sagte, dass sein Vater tief gläubig sei und dass er nur aus diesem Grund das viele Geld seines Bruders nicht haben wolle, dass er darauf verzichte, und dass das Stift das Geld haben solle. Und so kam das Erbe in die Hände von Abt Luser, der in Folge auch wieder niemand im Stift darüber informierte, dass er das Geld vom Notar übernommen hat. Warum bitte sollte ein Verwandter eines Ordensmannes eine halbe Million € cash erben, die immer schon Eigentum des Stiftes waren? Hierbei handelt es sich nur um einen von vielen Straftatbeständen dieses Stiftes.

 



Sehr geehrter Landeshauptmann, Sie sind schon seit vielen Jahrzehnten verheiratet und auch ich (fast 10 Jahre jünger als Sie) bin seit Mai 1981 ebenfalls sehr glücklich verheiratet (jetzt 2016, sind das schon 35 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig, Mastergrad ist in Bearbeitung) und sie arbeiten auch schon fix während des Studiums. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst. Sportlich und musisch sind sie alle, spielen mehrere Instrumente, komponieren, zeichnen, malen. Also kann ich bei all dem Schrecklichen, das ich erleben musste, auch Schönes berichten. Ich hoffe, dass Sie all meine Informationen bei künftigen Entscheidungen berücksichtigen, vor allem dass die „Groer ist Unschuldig Theorie“ von Göttweig aus endlich einmal öffentlich gestoppt wird. Es ist für alle Groeropfer eine unermessliche Retraumatisierung, doch ich bin leider der einzige Betroffene, der öffentlich permanent dagegen auftritt.




Mit freundlichen Grüßen

Michael Tfirst

 


(Ende des Briefes an Herrn Landeshauptmann Pröll.)

 

 

 

 

Obiger Brief wurde nicht beantwortet, aber LH Dr. Pröll ließ mir einmal Jahre früher auf einen meiner Briefe an ihn folgendes antworten:

 

  

 

 

 

 

 

 

Meine gesamte "Missbrauchsvita" (mit allen Details) ist hier zu lesen:

 

 

http://michaeltfirst.blogspot.co.at/2015/