09.04.17

Kunst von Michael Tfirst


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tfirst@gmx.at


  

 

 






Ich begrüße Sie als Besucher/in meines Blogs. Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst und ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs als Franz Alois Michael Gugler geboren.

 

 

 

Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus (ich berichte auch hier auf meinem Blog ausführlich über alle meine Täter).

 

 

 

Als ehemaliger Kunstschüler von Frau Prof. Matejka-Felden gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Die Kath.art gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus, deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. Außerdem glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden (ob ich das aber noch erlebe, ist eine andere Frage). Wird vielleicht eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ einmal als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen?

 

 

 

Zu Groer: Ich war von 1974 – 1979  Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig. Wegen dem Massenmissbrauchstäter und späteren Kardinal Groer (Göttweig war Groers Heimatkloster) sprang ich von einem Stiftsturm in die Tiefe. Ich konnte ihm aber immer ausweichen, trotz ärgster Anbahnungsversuche.

 

 

 

Zum Glück hatte ich einen großen Bekanntenkreis und so wurde ich kurz nach meinen Göttweigerlebnissen der jüngste Freimaurer Österreichs (so ging ich also in die Geschichte Österreichs als der jüngste Freimaurer Österreichs ein). Als ich aber schon nach drei Jahren Zugehörigkeit zur „Maurerei“ zu verstehen begann, dass dieses System nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt und sonst nichts, habe ich mich davon wieder abgewendet, bin aber im Herzen bis heute ein „Maurer“ geblieben, weil der ursprüngliche Sinn der Freimaurerei ja ein ganz anderer, eben ein sehr positiver und sehr schöner ist. In den 1980er Jahren malte ich einen großen Zyklus (über 60, teils sehr große Ölbilder) zur Freimaurerthematik mit dem Titel "Mozart der Freimaurer". Die Bilder wurden tlw. auch Logenintern ausgestellt.












































































Auch der ehrenwerte Deutsche Orden in Wien (gleich hinter dem Wiener Stephansdom gelegen), wo bis dato immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen, regelte sexuellen Missbrauch an Ministranten klosterintern. Jeder sexuelle Missbrauch stellt ein gerichtlich strafbares Delikt dar, das von der Staatsanwaltschaft zu verfolgen und in weiterer Folge in einem Strafprozess den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend zu ahnden ist. Der Deutsche Orden in Wien vertuschte sexuellen Missbrauch. Ich nahm diesen Fall wieder zum Anlass, zusammen mit weiteren klerikalen Vertuschungsfällen ähnlicher Art, einen offenen Brief an unseren Bundesminister für Justiz zu schreiben, diesen veröffentlichte ich hier nach einigen einleitenden Absätzen.

 

 

 

ANFANG JUNI 2017 machte also die Staatsanwaltschaft in Deutschland bei der österreichischen Staatsanwaltschaft eine Anzeige, dass in Wien sexueller Missbrauch beim Deutschen Orden in der Wiener Singerstraße klosterintern geregelt wurde. Und was ist ENDE JUNI 2017? Am 29.6.2017 hat die deutsche Staatsanwaltschaft wieder in einem anderen Fall und wegen schweren sexuellen Missbrauchs in mehr als hundert Fällen, Anklage erhoben. Diese Ermittlungen sind laut österreichischer Staatanwaltschaft wegen Verjährung eingestellt worden. Plötzlich taucht ein Sachverständigengutachten auf, das dem klerikalen Missbrauchstäter verminderte Schuldfähigkeit attestiert. Was wird da seitens der Kirche und des Staates Österreich gespielt? Echt grauslich ist das Ganze!


  






  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch meine Kunst, aber keine Kath.art Themen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




































 

 

Trotz all dem Schrecklichen, das ich als klerikales Missbrauchsopfer erleben musste (ich berichte hier noch ausführlich darüber), habe ich auch viel Glück gehabt (vielleicht auch deswegen, weil ich immer ein Kämpfer war (und auch noch bin). Ich bin seit Mai 1981 sehr glücklich verheiratet (2017 sind das schon 36 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM (HTL) maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie arbeiteten auch schon fix während des Studiums. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst. Sportlich und musisch sind sie alle, spielen mehrere Instrumente, komponieren, zeichnen, malen. Und ich hatte seinerzeit das Glück in die Malklasse von Frau Prof. Matejka aufgenommen zu werden und dass ich dadurch ein anerkannter Künstler werden konnte.

 

 

 

Ich erwähnte schon, dass ich als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig 1979 von einem Stiftsturm sprang. Jahre später sprangen wieder wegen Mitbruder Groer weitere Mönche vom Turm, einer überlebte seinen Sprung nicht.

 

 

 

Schon vor Jahren habe ich einen Entwurf zu einem Filmdrehbuch mit dem Titel "Die fliegenden Mönche von Göttweig" (oder) "wie die Mönche vom Stift Göttweig fliegen lernten" geschrieben.

 

 

 

Jährlich wird an Groers Todestag eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw. abgehalten und Göttweig (Groers Heimatkloster) entsendet dazu immer einige seiner Mitbrüder. Ich zeige auf diesem Blog auch etliche Fotos über dieses unglaubliche Schauspiel.

 

 

 

Bei dem zurzeit weltweit anhaltenden Religionsstress (Islamterror) möchte ich darauf hinwiesen, dass auch der Staat Österreich die Vertuschungen bei den klerikalen Missbräuchen unserer christlichen Hauptreligion im großen Maß durchgehen ließ. Auch das bezeichne ich als Religionsstress. Eine ordentliche Aufarbeitung der vielen Missbrauchsskandale wurde bis dato noch immer verhindert, weil hochrangige Persönlichkeiten aus Politik, Polizei und Justiz nicht nur fest in der katholischen Kirche verwurzelt sind, sondern auch häufig die gleichen Internate besuchten wie der Klerus und so besteht eine Aufarbeitungsblockade bei immens vielen Kirchenskandalen aller Art. Der Staat propagiert unentwegt, dass er die Religionsfreiheit schützt. Factum ist, dass der Staat seine Bürger nicht vor den negativen Folgen von Religionen und deren Paranoiastrukturen, wie Missbrauch, Verhetzung, Exorzismusblödsinn, usw., schützt oder auch je schützen wollte.

 

 

 

Noch einmal: Eine ordentliche Aufarbeitung der vielen Missbrauchsskandale wurde bis dato verhindert und jetzt ist der nächste Religionsstress da, alle schauen blöd, vertuscht wird, Religionsfanatiker hetzten weiter auf.

 

 

 

Über das System der arabischen Gesellschaft hat Arik Brauer in „Die Farben meines Lebens“ (Amaltheaverlag) folgendes geschrieben: „…………….. Ein reicher Mann hat vier Frauen, drei arme Männer haben keine Frau. Also reiche (meist ältere Männer) sichern Fortbestand und Vermehrung. Für die besitzlosen jungen Männer gab und gibt es eine Alternative, den Krieg. Meist hatten und haben die jungen arabischen Männer keine Arbeit, kein Geld, keine Hoffnung und was das Schlimmste ist, sie haben keine Frau, denn Frauen kosten Geld. Sie haben aufgrund der rigiden Sitten auch keine Freundin und aus Geldmangel keine Prostituierte. Der Krieg löst alle diese Probleme für sie. Im Krieg gibt es Beute, Frauen und Ehre für das darniederliegende Selbstbewusstsein. Kriege werden auch nicht geführt, weil es Menschen schlecht geht, sondern es waren die Eliten, die aus Gerechtigkeitssinn und Machtstreben die Veränderungen anstrebten. Der islamische Terror wird von Spitzenleuten der Religionshierarchie initiiert, von milliardenschweren Ölscheichs finanziert und von gebildeten Studenten der arabischen Oberschicht angeführt, denn der gesamte Erdball soll nach den Prinzipien des Islam regiert werden. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen dabei immer schnell hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau, bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt ……………


 

 

Jahrelang war Frau Professor Gerda Matejka-Felden meine Kunstlehrerin. Ich war in der Malklasse von Frau Prof. Matejka Felden (das war in den 1960er Jahren) und viele Jahre danach (ab Beginn der 1980er Jahre) begann ich vorwiegend Kath.art Themen zu malen und deswegen bezeichne ich mich auch als den Gründer der Kunstrichtung "Kath.art".

  

    

 

Den australischen Kardinal George Pell habe ich auch schon vor Jahren (ebenfalls von einem Foto) portraitiert, da seit Jahrzehnten gegen ihn Missbrauchsvorwürfe erhoben werden. Als Finanzchef des Vatikans hat er im Juni 2017 angekündigt, sein Amt vorübergehend niederzulegen, denn Behörden in Australien haben jetzt endlich ein Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs gegen den 76-Jährigen eingeleitet. Zugleich wurde bekannt, dass die Kirche in Australien als Ausgleich an ihre Missbrauchsopfer ca. 300 Millionen Euro gezahlt hat. In Österreich haben sich ungefähr die Hälfte an Opfern (gegenüber der australischen Opferzahl) gemeldet und Frau Klasnic hat nur ca. 20 MIO an uns Opfer bezahlt (mehr wollte Kardinal Schönborn nicht hergeben).

 

 

 

Kurzes noch zu Frau Klasnic: Als Klasnic-Kommissions Vorsitzende tourt Frau Klasnic mit Ihrem Lebensgefährten Hösele permanent durch die Lande und hält Vorträge, dass sich die Kirche mit den 20 MIO an Entschädigungszahlungen an uns Kirchenopfer so sehr übernommen habe (Herr Hösele, war immer schon Sprecher von Frau Klasnic, auch unter ihrer Zeit als Landeshauptfrau, jetzt ist er eben der Sprecher der Klasnic-Kommission und hat leider in alle Akten Einsicht). Auch vor der Altkalksburger Vereinigung (Absolventen des Jesuitengymnasiums in Kalksburg) referierte Frau Klasnic, wie sehr sich die Kirche wegen uns Opfer übernommen hat. So fällt und also die Leiterin der Kommission, die angeblich für uns Opfer installiert worden ist, uns, den Betroffenen in den Rücken. Aber nebenbei kauft das an Grund und Boden sehr reiche Benediktinerstift Admont von der Wohnbaugesellschaft Buwog 276 Wohnungen. Ich denke dass diese 276 Eigentumswohnungen etliches mehr als 20 MIO € gekostet haben. Um weiter fest Grundstücksmanipulation zu betreiben hat die Kirche immer Geld zu Verfügung, aber für uns Opfer nicht. Wie anständig hätte mit diesem Betrag den Opfern wirklich einmal ordentlich geholfen werden können, wo noch dazu die Benediktiner in Österreich sehr viele Missbrauchsopfer fabrizierten. Über den Opus Dei Filz in der Klasnic-Kommission berichte ich nach einigen Absätzen auch noch genauer. Jetzt zitiere ich aus einem Zeitungsartikel über den Herberstein-Prozess: "..........................Waltraud Klasnic (ÖVP) ist als Zeugin befragt worden. In einer stundenlangen Befragung rückte sie einige Aussagen von Andrea Herberstein zurecht. "Haben Sie signalisiert, dass es das Geld geben wird? Wie soll sonst jemand investieren, wenn er nicht weiß, wie viel er bekommen wird?", fragte die Richterin. "Wenn Sie unter Signal ein aufmunterndes Wort verstehen, dann hat es das gegeben, aber keine Zusage." Auf eine konkrete Summe ließ sich Klasnic auch bei mehreren Versuchen der Richterin nicht festlegen: "Ich habe ganz sicher gesagt, dass wir einen Weg finden werden, um zu helfen", so ihre Antwort ..................................." Zuerst etwas in Aussicht stellen und dann sagen „ich kann mich nicht erinnern“, das gleiche verachtende Spiel spielte Frau Klasnic bei etlichen Missbrauchsopfern mit Ihrer Klasnic-Kommission. Zu so einem Herumschrauben an Worten muss man einmal fähig sein, echt unglaublich und einfach grauslich. Aus Polizeikreisen erhielt ich 2012 folgende Informationen, die mich veranlassten mehrmals folgende Fragen (die naturgemäß unbeantwortet blieben) an Frau Klasnic (die damals auch Ethikratsfrau der ÖVP war) zu richten: Gab es früher Strafmandate für den eigenen Transportbetrieb, die nicht gezahlt wurden? Ließ die Zahlungsmoral bei Strafmandaten im eigenen Transportbetrieb zu wünschen übrig? Haben Sie als Landesrätin für Verkehr und später als oberste Regierungschefin ihres Bundeslandes gegen Strafmandate ihres selbst aufgebauten Transportbetriebes mittels Stornierungen von Strafmandaten interveniert?

 

 

 

Ich möchte noch einmal zum dem bereits Eingangs erwähnten vertuschten sexuellen Missbrauch beim Deutschen Orden in Wien, wo bis dato immer Hochadelige aus ganz Europa zusammenkommen um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen, folgendes sagen:


 

 

Ich hielt in einem Schreiben an unseren Justizminister mit dem Titel „vertuschter sexueller Missbrauch im Deutschen Orden“ fest, dass der Beschuldigte nach der Profess einen Ministranten missbrauchte - die Anklage wurde klosterintern geregelt. Der mutmaßliche Täter bat um Entbindung von seinem Gelübde, verließ das Kloster, wohnte aber einige Jahre in einer klostereigenen Wohnung in Wien. Benanntes Kloster war der Deutsche Orden in der Wiener Singerstraße. Hochadelige aus ganz Europa kommen dort immer zusammen, um die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies zu begehen. Eine nicht minder bedeutsame Rolle kommt dem Wiener Erzbischof Christoph Schönborn zu, der als "Aumonier" (Ordenskaplan) für die geistlichen Belange des Ordens zuständig ist. Zu den Ordensrittern gehören auch regierende Fürsten.

 

 

 

Noch einmal: Jeder sexuelle Missbrauch stellt ein gerichtlich strafbares Delikt dar, das von der Staatsanwaltschaft zu verfolgen und in weiterer Folge in einem Strafprozess den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend zu ahnden ist. Dass auch die Gemeinschaft des Deutschen Ordens unsere Gesetze derart missachte und einen sexuellen Missbrauchsfall (Anfang bis Ende der 1990er Jahre) einfach „klosterintern regelte“ finde ich extrem schlimm, noch dazu wo gerade ich auf solche ähnliche Sachen seit 40 Jahren permanent öffentlich aufmerksam mache. Als ehemaliger Kircheninsider weiß ich, dass alle Klostervorsteher (wie Äbte, Provinziale oder Pröbste) immer bei solchen Missbrauchsfällen (wo sogar Entschädigungen, bzw. Schweigegelder bezahlt wurden), immer Hand in Hand mit dem Ortsbischof arbeiten (arbeiten müssen), das gab es immer schon und heute ist das auch noch so. Natürlich (aus kirchlichem Selbstschutz) wird nach außen hin von den Kirchenoberen alles gekonnt abgestritten, wenn dann Informationen und Daten bei den Missbrauchssachen offenkundig werden, werden auch nur so schwammige Informationen wie „in einem Kloster in Österreich… usw. freigegeben. Und dann wird seitens aller darin Verstrickten der Kirchenoberen immer abgewartet, ob während der gesetzlichen Verjährungsfrist etwas an die Öffentlichkeit kommt oder nicht. Ich erwähnte in meinem Schreiben, dass Schönborn der damals zuständige Ortsbischof war, er ist immerhin seit 26 Jahren Bischof (in Wien), seit 22 Jahren als Erzbischof und Kardinal Vorsteher der Wiener Diözese. Es kann aber auch durchaus sein, dass er (selbst Hochadeliger) auch schon davor Kaplan (Aumonier) des Ordens vom Goldenen Vlieses war, wo die Ordenskollanen in der Schatzkammer des Deutschen Ordens liegen und wo überhaupt eine mehr als sehr tiefe Verbindung vom Deutschen Orden zur Wiener Diözese besteht.

 

 

 

Und hier ist der bereits erwähnte Brief an unseren Justizminister:

 

 

 

Sehr geehrter Herr Bundesminister für Justiz Dr. Brandstetter, werter Kommilitone (wir waren zeitgleich im Horner Gymnasium)!

  

 

 

Als ehemaliger Kircheninsider und als sexuelles Missbrauchsopfer von Klerikern wünsche ich, dass es beim Kampf gegen die klerikalen „Missbrauchsvertuschungen“ endlich einige offene und mutige Leute in der Justiz und Polizei wagen „dürfen“, schonungslos vorzugehen und vor allem, dass man sie seitens der Justiz auch wirklich daran arbeiten lässt. Wieder wird ein Fall publik, wo gegen Kardinal Schönborn wegen Vertuschung geahndet werden solle. Gegen Schönborn machte ich in ähnlichen Fällen schon etliche Anzeigen, die mit den abstrusesten Absagen seitens der Staatsanwaltschaft zurückgelegt wurden, wie u. a., dass mich persönlich das ja nicht betreffe, was ich Kardinal Schönborn so alles vorwerfe.

 

 

 

http://4.bp.blogspot.com/-0vHsNSxpTx4/WU0R_cp2PZI/AAAAAAAAfIg/XAwy4SKauBkfqH2TRwh9cPenATjmGrVBQCLcBGAs/s1600/Kardinal%2BSch%25C3%25B6nborn%252C%2BZur%25C3%25BCcklegung%2Bvon%2BMichael%2BTfirsts%2BAnzeige.jpg



  

 

Am 8. und 9. Juni 2017 veröffentlichten etliche Medien online und auch im Printbereich folgendes (Hier z. B. ist der Onlinetext der „Kleinen Zeitung“ vom 8.6.2017): „……….Missbrauch von Ministrant in Österreich: Anzeige in Würzburg - Wegen sexuellen Missbrauchs eines minderjährigen Ministranten hat das Bistum Würzburg (Bayern) einen Priester im Ruhestand angezeigt. Der Vorfall soll sich bereits Anfang der 1990er-Jahre in einem Kloster in Österreich ereignet haben. Die Recherchen des Bischöflichen Ordinariats kamen nach Medienanfragen ins Rollen", sagte ein Bistumssprecher am Donnerstag. Der heute 55 Jahre alte Mann sei nach den Recherchen des Bistums mit den Vorwürfen konfrontiert und angezeigt worden. Bei dem mutmaßlichen Opfer soll es sich um einen damals 15 oder 16 Jahre alten Burschen handeln. Nähere Angaben zu dem Kloster in Österreich machte ein Sprecher des Bistums auf Anfrage der APA nicht……….“

 

 

 

Ich suchte in dieser Causa bei google nach weiteren Berichten und fand sofort etliche, aber wieder nur mit der Meldung, dass ein ehemaliges „Mitglied einer Ordensgemeinschaft“ aus Österreich wegen sexuellem Missbrauch eines minderjährigen Ministranten in Würzburg angezeigt wurde. „Sex mit Bub: Priester in Pension angezeigt“. Der Verdächtige wurde bereits wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Nun wurde ein weiterer Fall bekannt - in Österreich. - Wegen sexuellen Missbrauchs eines minderjährigen Ministranten…“

 

 

 

Anhand meiner privaten Unterlagen konnte ich schnell eruieren, dass es sich bei dem Kloster in Österreich um den Deutschen Orden handelt, und deswegen erlaube ich mir hiermit wieder einmal einen Fall von sexuellem Missbrauch der Röm. kath. Kirche Österreichs und die Muster der kirchlichen Vertuschung in Österreich aufzuzeigen.

 

 

 

Die Retourkutschen, die ich bis dato seitens der Kirche (leider auch des Staates) für meine vier Jahrzehnte lange Pionier- und Aufdeckerarbeit beim schonungslosen Aufzeigen dieser klerikalen Schamlosigkeiten und ihrer Vertuschungen bis dato erhielt, waren und sind gewaltig. Aber wer weiß, vielleicht erhalte ich einmal für mein Lebenswerk doch auch eine positive Würdigung seitens des Staates, denn ohne mich gäbe es z. b. die Klasnic-Kommission nicht (Beweise sind vorhanden) und vieles andere wäre auch nicht ohne mich öffentlich geworden und im Hintergrund habe ich in diesen Bereichen unzählige Dinge zum Positiven (Gesetzesänderungen) bewegt, die bis dato kein einziger einfacher Staatsbürger so massiv mit Erfolgen bewirken konnte, wie Rücktritte und Abdankungen von Priestern Klostervorstehern und Bischöfen, bis zu einem Erzabt.

 

 

 

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Gegen Opfer, die sich als Trittbrettfahrer herausstellten, machte ich ebenfalls bei Gerichtsverhandlungen, wie auch bei der Kriminalpolizei schon etliche Aussagen. Aber bis jetzt wurden in unserem Land aber immer nur die Falschen, wie z. B. auch Vertuscherbischöfe mit Ehrenzeichen für ihre so genannten Verdienste überhäuft.

 

 

 

Also, nachdem ich aus meinen privaten Unterlagen eruieren konnte, dass es sich bei dem Kloster in Österreich um den Deutschen Orden handelt, fand ich dann auch gleich im Internet dazu bereits schon vor Jahren veröffentlichte Artikel:

 

 

 

Die Main Post aus Würzburg veröffentlichte am 10. August 2011 folgendes: „……..Priester gesteht Missbrauch - Ein Priester hat sich selbst des sexuellen Missbrauchs eines Jungen im Bistum Würzburg bezichtigt. Offenbart hat sich der 54-jährige Priester dem Deutschen Orden, dem er angehört. Seine letzte Wirkungsstätte seit August 2010 war im Bistum Fulda. Das hat den Pater umgehend aus dem aktiven Kirchendienst entlassen. Der Geistliche offenbarte sich im März 2011 dem Missbrauchsbeauftragten des Deutschen Ordens, Michael Ling. Der Professor für Strafrecht und Justiziar des Bistums Mainz, der für den Klerus die Ermittlungen führt, informierte sofort die Staatsanwaltschaft Würzburg. Die bestätigt auf Nachfrage, dass nach den ersten Ermittlungen die Tatzeit auf die Jahre 1997 bis 2002 einzugrenzen sei. In diesem Zeitraum war der Geistliche zunächst Pfarradministrator und dann Pfarrvikar in einer Stadtteilgemeinde im Bistum Würzburg. Bekannt wurde der angebliche Missbrauchsfall auch in einem Prozess im Juli 2011 vor dem Arbeitsgericht Marburg – allerdings nur am Rande. Verhandelt wurde die Gehaltsforderung der Haushälterin des Priesters, die ihm 14 Jahre lang den Haushalt geführt haben soll. Sie sei die Mutter des inzwischen volljährigen mutmaßlichen Opfers, bestätigen auf Nachfrage ihr Rechtsanwalt und der prozessführende Richter beim Arbeitsgericht Marburg. Bestätigt wird weiterhin, dass der Priester nach seiner Selbstanzeige umgehend abgetaucht sein soll – angeblich in ein bayerisches Kloster. Da der Priester seiner Haushälterin nicht gekündigt hatte, konnte diese weder Arbeitslosengeld noch Hartz IV beantragen. Die Frau hatte den Deutschen Orden und das Bistum Fulda als mittelbaren Arbeitgeber verklagt, berichtet ihr Rechtsanwalt. Vor Gericht gab es einen Vergleich: Der Deutsche Orden und das Bistum Fulda zahlen ihr Gehalt bis Jahresende, führte der prozessführende Richter Hans-Gottlob Rühle gegenüber dieser Zeitung auf Nachfrage aus. Der Geistliche erschien nicht vor Gericht. Rühle, Direktor des Arbeitsgerichts Marburg: „Nach der Selbstanzeige ist der Pater scheinbar spurlos verschwunden. Er hat dem Gericht nur ein Attest vorgelegt.“ Die Ermittlungen, mit der laut Würzburgs Oberstaatsanwalt Burkhard Pöpperl die Kripo Würzburg beauftragt ist, dauern an. Auch der Missbrauchsbeauftragte Professor Michael Ling wartet die Ergebnisse aus Würzburg ab, die er an die Glaubenskongregation im Vatikan in Rom weiterleiten will. Schlimmstenfalls drohe dem Priester die Entfernung aus dem Klerikerstand, so Professor Ling. - Zum Deutschen Orden: Er wird auch Deutschherren- oder Deutschritterorden genannt und ist eine geistliche Ordensgemeinschaft. Neben dem Johanniter- und Malteserorden und dem Lazarus-Orden ist er ein heute bestehender Rechtsnachfolger der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge um 1100. Der Orden hat gegenwärtig 1100 Mitglieder, darunter 100 Priester und 200 Ordensschwestern, die sich vorwiegend karitativen Aufgaben widmen. Der Deutsche Orden ist heute eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und als Träger in der Altenhilfe, Behindertenhilfe, Suchthilfe und Jugendhilfe tätig. Bundesweit gehören über 70 Einrichtungen mit etwa 2500 Mitarbeitern zu den Ordenswerken der Deutschen Brüderprovinz des Deutschen Ordens. Der Hauptsitz befindet sich heute in Wien. Das Priorat in Bayern ist in Weyarn südlich von München……..“

 

 

 

Als Kircheninsider weiß ich, dass alle Klostervorsteher (wie Äbte, Provinziale oder Pröbste) immer Hand in Hand mit dem Ortsbischof arbeiten, das gab es immer schon und heute ist das auch noch so. Natürlich (aus kirchlichem Selbstschutz) wird nach außen hin von den Kirchenoberen alles gekonnt abgestritten, wenn dann Informationen und Daten bei den Missbrauchssachen offenkundig werden, werden auch nur so schwammige Informationen wie „in einem Kloster in Österreich… usw. freigegeben.

 

 

 

Bevor also der Ruhestandspriester entlassen werden konnte, ging jener Priester in ein "großes Kloster" in Österreich. Das Kloster fragte nicht in Trier nach dem Grund für das Verlassen des Priesterseminars, trotz Auffälligkeiten. Natürlich wollen so „hehre“ Ordensgemeinschaften wie der „Deutsche Orden“ oder so „hehre“ katholische Vereinigungen wie z. B. das Opus Dei, dass bei deren Sauereien nie etwas in die Öffentlichkeit dringen soll und dann tritt die Vertuscherkette bis „OBEN“ in Kraft. Siehe dazu im obigen Artikel den Satz, dass der Priester nach seiner Selbstanzeige umgehend abgetaucht sein soll, angeblich in ein bayerisches Kloster. In anderen Artikel steht zu dem Fall zu lesen, dass er in der Schweiz war: „…... Bevor der Ruhestandspriester entlassen werden konnte, ging er in ein "großes Kloster" in Österreich. Das Kloster fragte nicht in Trier nach dem Grund für das Verlassen des Priesterseminars. Anfang der 1990er Jahre gab es nach Aussage eines Informanten vor der ewigen Profess Bedenken, nach der Profess missbrauchte der Beschuldigte einen Ministranten - die Anklage wurde klosterintern geregelt. Der mutmaßliche Täter bat um Entbindung von seinem Gelübde, verließ das Kloster, wohnte aber einige Jahre in einer klostereigenen Wohnung in Wien. 1996 weihte ihn ein griechisch-katholischer rumänischer Bischof. Darauf ging er ins Bistum Basel in eine Pfarrei. In der Pfarrei entstanden wohl "böse Gerüchte. Das Zeugnis, das die Schweizer Pfarrei ausstellte, sei jedoch sehr positiv gewesen. Seit 2000 war er im Bistum Würzburg angestellt……….

 

 

 

Der damals zuständige Ortsbischof in Wien war Schönborn. Im obigen Artikel steht, dass die Anklage klosterintern geregelt wurde. Wurde Schweigegeld bezahlt? Unabhängig davon muss bei solchen klösterlichen Missbrauchssachen, (auch wenn sie Klosterintern geregelt werden) immer der Ortsbischof verständigt werden und das war damals Schönborn, der noch dazu nur 100 Meter vom Deutschen Orden entfernt sein Büro im Wiener erzbischöflichen Palais hat.

 

 

 

Auf Schönborns Schreibtisch fanden sich immer wieder die Informationen über alle Grauslichkeiten, die in seiner Diözese vorkamen (und vorkommen). Auch Auffälligkeiten werden gemeldet, auch früher schon. Das interne kirchliche Informationssystem funktionierte immer schon gut, und das bis dato. Das klerikale Vertuschungsnetzwerk arbeitet einfach gigantisch. Natürlich kann es sein, dass Schönborn sagt: „Ich habe nie etwas davon gehört oder gar gewusst, dass je beim Deutschen Orden ein Missbrauchsfall in Österreich (in Wien oder in Innsbruck) klosterintern geregelt wurde“. Entweder hat es Schönborn bei tausenden Informationen verdrängt, oder es drang nicht bis zu ihm durch, aber ich erlaube mir in diesem Schreiben anhand etlicher belegter Beispiele, wie die Vertuschung durch unsere öst. Kirchenoberen wirklich so abläuft und dass diese Leute informiert sind.

 

 

 

Und wenn im aktuellen Fall bei dem klerikalen Täter keine Verjährung gelten sollte (da es scheinbar mehre Fälle waren) ist meiner Meinung auch die Vertuschung nicht verjährt und ich wünsche, dass erstmals in unserem Lande polizeilich und gerichtlich gegen den Deutschen Orden und gegen Kardinal Schönborn wegen Vertuschung geahndet werden solle, aber vermutlich wird meinem Wunsch wieder nicht nachgegeangen werden, und man wird seitens der Justizbehörden wieder nach Ausreden suche, um inaktiv zu bleiben.

 

 

 

In der Kirche selbst des deutschen Ordens in Wien, wo immer die Zeremonien vom Orden des Habsburgerordens vom Goldenen Vlies abgehalten werden, wurde Kardinal Schönborn auch 2003 ausführlich über einen argen Missbrauch, der im Pfarrhaus der Wiener Peterskirche stattfand (Täter Wolfgang Flasch), berichtet.

 

 

 

Schönborn ist Ehrenritter des Deutschen Ordens und Aumonier des Ordens vom Goldenen Vlies und während einer Feier des Ordens von Goldenen Vlies trafen einander das hochadelige Missbrauchsopfer und Kardinal Schönborn.

 

 

Im April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Wolfgang Flasch und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis. Noch einmal: Der Kardinal wurde über die Sache ungefähr 2003 vom Opfer selbst in Kenntnis gesetzt. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte keine Gefahr im Verzug erkennen, nur weil es sich bei der Peterskirche in Wien damals um das Zentrum des Opus Dei handelte. Schönborn war es damals egal, ob der Priester noch weiteren Missbrauch machen könnte, und wie gesagt, 10 Jahre später hielt seine Eminenz selbst das Begräbnis des Missbrauchstäters.

 

 

 

http://3.bp.blogspot.com/-4uFMCIiEv8o/WUwAFZ9ryWI/AAAAAAAAfGE/2DXrdI7pMeAOg36r5Szx6GUwPP-cJw0ngCLcBGAs/s1600/An%2BOpus%2BDei%252C%2BBrief%2Bvon%2BMichael%2BTfirst.jpg

 

 

 

Zurück zu jenem aktuellen Fall des Priesters aus dem Deutschen Orden, der dann in die Schweiz versetzt wurde. Der ehemalige Voralberger Bischof DDr. Klaus Küng war und ist meist im Hintergrund gut informiert, wenn Priester aus Österreich in das Nachbarland Schweiz versetzt wurden. Er war viele Jahre Bischof in Vorarlberg und pflegte immer gute Kontakte mit den Klostervorstehern und Bischöfen unseres Nachbarlandes, der Schweiz. Ich gehe gleich näher darauf ein, warum ich bei Priesterversetzungen in die Schweiz (oder bei Versetzungen von auffällig gewordenen Priestern (z. B. von Vorarlberg nach Innsbruck/Tirol) öfters an Bischof Küng denken muss.

 

 

 

Zurück zu jenem Geistlichen des Deutschen Ordens: Der Deutsche Orden hat auch eine Niederlassung in Innsbruck. Wenn jener Priester dort womöglich auch zeitweise stationiert war, dann könnte man davon aus ausgehen, dass Klaus Küng ihn vermutlich kannte. Wenn jener Priester aber nur permanent in Wien beim Deutschen Orden untergebracht war, dann wäre wie gesagt der dafür zuständige Ortsbischof Kardinal Schönborn gewesen.

 

 

 

Nun die Erklärung zu Bischof Küng und Versetzungen in die Schweiz, dazu einige Auszüge aus meinen Blogs, wo ich bereits seit Jahren folgendes veröffentlichte: „……..Priesterseminaristen aus St. Pölten wurden in Schweizer Klöstern untergebracht, so waren sie außer Reichweite für die Einvernahmen der österreichischen Ermittlungsbehörden……...“

 

 

 

Kardinal Schönborn musste den Opus Dei Bischof Klaus Küng von Vorarlberg nach St. Pölten in NÖ versetzen, damit dieser mit dem Vertrauen des Papstes den öffentlichen Aufklärer in der Causa St. Pölten mimt, nachdem der Skandal des Priesterseminars öffentlich wurde. Durch das Untertauchen bzw. Verstecken - insbesondere in Schweizer Klöstern - von vielen Seminaristen durch Bischof Küng konnte die Beweiskette zum mutmaßlichen Mord am Seminaristen Steinkellner, der noch knapp vor seinem Tod die Perversitäten im Priesterseminar öffentlich machen konnte, vorerst unterbrochen werden (und bis heute ist da nichts mehr geschehen).

 

 

 

Bischof Klaus Küng trat nach außen hin als Aufdecker auf, der eng mit den Behörden und den Medien zusammenarbeitet, setzte aber hinter den Kulissen die Vertuschungsmechanismen in Gang, wie bei Pater Paterno (der Dauerbesucher des Bubenstrichs am Wiener Karlsplatz war, wo sogar Streetworker der Gemeinde Wien von jugendlichen Opfern permanent über das Treiben Paternos bestens informiert waren), wie beim pädophilen Prälat Holenstein aus Innsbruck, so auch beim Priesterseminar in St. Pölten. Pater Paterno wurde nach NÖ zu Pfarrer Jerome Ciceu in dessen Jugendzentrum in Pulkau versetzt, oder zumindest ging er dort ein und aus und arbeitete mit ihm.

 

 

 

Zu Prälat Holestein: Schweigegelder an Opfer sind lt. Kirche Versöhnung! Prälat Albert Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben. Er wurde aber nach bekanntwerden der Taten nach Tirol als Prälat versetzt. Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten. Wegen Verjährung kam es zu keinen Verhandlungen, da auch Schweigegelder an Opfer bezahlt wurden. Eine Versöhnung mit den drei Opfern soll auf diese Weise stattgefunden haben. Prälat Holenstein sagte darauf, dass er für die Mission so viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit nie sein Name als sexueller Missbrauchstäter genannt werden solle, da er das nicht überleben würde. Holenstein blieb dank Bischof Küng unbestraft und verstarb 2013 als höchst honorige Persönlichkeit. Meine Meinung dazu ist, dass bei bereits 3 Opfern eine Verjährung fast unmöglich ist.

 

 

 

Nun aber zurück zu Bischof Küng als Aufklärer im St. Pöltner Priesterseminars und zum Tod eines Priesterseminaristen: Ewald (oder Eduard) Steinkeller, spätberufener Priesterseminarist aus St. Pölten, starb 2003 eines mysteriösen Todes. Durch den Eintritt von Steinkellner in das St. Pöltner Priesterseminar wurden diese Schweinereien, die dort abliefen, öffentlich und das musste er mit dem Leben bezahlen. Der Opus Dei Bischof Klaus Küng, der als "Aufklärer" der Kirche alle Vorfälle vom St. Pöltner Priesterseminar zu untersuchen hatte, ging speziell dem Mord an Steinkellner nicht weiter nach. Die staatlichen Behörden machten es Bischof Küng nach und jahrelang machte ich die Polizei darauf aufmerksam, dass die Sache so nicht bleiben kann und dass endlich richtig aufgeklärt werden muss. Doch die Behörden und die Justiz agiert in Österreich gegenüber der Kirche - wegen dem Konkordat - immer nur unterwürfig....

 

 

 

Ich war 1974 oder 1975 mit Ewald Steinkellner in einer Klasse im Aufbaugymnasium in Horn. Wir waren beide im Horner Priesterseminar Canisiusheim. Nach fast 30 Jahren lief er mir einmal in Wien über den Weg. Leider war ich in Eile. Er sagte mir nur, dass er jetzt endlich Priesterseminarist im St. Pöltner Priesterseminar ist. Er sagte auch, dass es im Seminar drunter und drüber geht und dass er etwas aufdecken will. Das war’s, ich lief weiter. Dann dachte ich noch, ja der hat sich immer sehr schwer getan mit dem Lernen, vor allem mit Mathe und Latein. Ob er je maturiert hat, weiß ich nicht. Aber immerhin hat er es bis ins Priesterseminar gebracht (auch wenn es über 30 Jahre gedauert hat) um doch Theologie zu studieren. Ich wusste noch von unserer gemeinsamen Schulzeit, dass er unbedingt Priester werden wollte. Er sagte, er ist berufen. Das waren noch meine Gedanken über ihn nach unserem kurzen Treffen. Dann las ich in den Medien, dass Steinkellner plötzlich tot aus der Donau gefischt wurde, Fremdverschulden seit laut Behörden nicht ausgeschlossen. Und kurze Zeit später waren die Zeitungen voll mit den Berichten über die Schweinereien aus dem Priesterseminar St. Pölten. Ich denke, Steinkellner wurde umgebracht, damit nichts an die Öffentlichkeit kommt. Dennoch dürfte er es vor seinem Tod noch irgendwie geschafft haben, dass er auf das, was dort ablief, aufmerksam machen konnte. Aber er hat es mit dem Leben bezahlt!

 

 

 

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Der Subregens des St. Pöltner Priesterseminars wurde von Bischof Küng in einer „Nacht- und Nebelaktion“ in ein Altersheim als Altenseelsorger nach Deutschland versetzt. Das geschah unter Mithilfe des Ortsbischofs Reinhard Marx. Das betroffene Altenheim wurde nicht informiert, es entdeckte die Nachricht später in den Medien. Der Umgang mit dem Subregens des St. Pöltner Priesterseminars wirft kein allzu gutes Licht auf den Münchner Erzbischof Reinhard Marx. Er hatte entschieden, der Bitte seines Amtsbruders Küng nachzukommen, dem Subregens einen Neuanfang zu ermöglichen. Die Leitung der Caritas wusste nichts, die Altenheim-Leitung war vor den Kopf gestoßen, nicht einmal die Pressestelle war eingeweiht. Weiteres zur Achse Marx und Küng: Bei einer Konferenz zum Thema Missbrauch diskutieren rund 200 Würdenträger und Experten der katholischen Kirche aus aller Welt in Rom. Aus Deutschland nahm der Münchner Kardinal Reinhard Marx teil und aus Österreich der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng.

 

 

 

Zu dem Thema passt auch die Kurzfassung des OGH Beschlusses aus dem Jahr 2005 über die Leitung des St. Pöltner Priesterseminars (daraus einige Auszüge):

 

 

 

......anhand konkret angeführter Sachverhalte ein Doppelleben katholischer Kirchenfunktionäre aufzuzeigen versucht, ist der zumindest implizit erhobene Vorwurf des Klägers ableitbar......Sexspiele zwischen Priestern und Schülern in Verbindung mit dem aus den Fotos gewonnenen Eindruck eine andere Interpretation kaum zulässt......das Thema der Homosexualität von Kirchenfunktionären bzw in kirchlichen Institutionen wie insbesondere in einem Priesterseminar ein besonders gewichtiges Thema ist, das immer wieder in der öffentlichen Diskussion steht.....es gehört durchaus zu den primären Aufgaben der Medien, in diesem Bereich über konkrete Sachverhalte zu berichten......gegenüber dem allgemeinen Informationsinteresse muss daher hier das Interesse des Klägers auf Schutz seiner Privatsphäre und Ehre gegenüber einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zurückstehen......

 

 

 

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Über den Opus Dei Filz rund um die Klasnic Kommission: Ebenso ist die Rolle von DDr. Klaus Küng in Verbindung mit der Klasnic-Kommission hinterfragenswert. Der Opus Dei Bischof Klaus Küng ist der Vorsitzende der Stiftung Opferschutz (die anhand der Unterlagen die Entschädigungen für die Klasnic-Kommission an Opfer ausbezahlt). Die Kommission Opferschutz (genannt Klasnic-Kommission) entscheidet, wer wie viel an Entschädigung bekommt. Dazu gibt es die dann ebenfalls von Kardinal Schönborn ins Leben gerufene „Stiftung Opferschutz“, die die Geld auszahlende Stelle für klerikale Missbrauchsopfer ist. Diese im Hintergrund agierende ZUSATZ-Kommission mit fundamentlistischen Opus Dei Mitgliedern kommt so zu allen Namen und informationen. Frau Mag. Rita Kupka-Baier, Leiterin der Kontrollstelle der Erzdiözese Wien, ist ebenfalls Opus Dei Mitglied wie Bischof Küng und beide sind der Stiftung Opferschutz zugehörig. Als Schönborn endlich die Klasnic-Kommission installierte, gratulierte ich ihm öffentlich in diversen Pressekonferenzen und Aussendungen zu diesem Schritt. Als ich aber drei Monate später in den Medien las, dass Schönborn nachträglich zur Kommission Opferschutz eine übergeordnete Stiftung Opferschutz einsetzte und die mit Opus Dei Leuten besetzt war, wusste ich, das ist Schönborn wie er wirklich ist, weil durch ihn jetzt das Opus Dei zu den Unterlagen kommt. Echt grauslich das Ganze!

 

  

 

Nachdem ich mich 2011 nach fast einjährigem Bestehen bei der Klasnic-Kommission beschwerte, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber durch die Kommission Entschädigungen erhalten, mailte mir Kommissionsmitglied Feichtlbauer folgendes:

 

 

 

“Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 

 

 

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Wenn also laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung mit mehreren Opus Dei Mitgliedern tätig sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich. Von Frau Klasnic und ihrem Team ist da leider keine ordentliche Aufklärung zu erwarten (so war auch die Kommission von Anfang an nie geplant), wichtig war für Schönborn nur, dass das Opus Dei für den Vatikan über der Kommission steht und so hat er es auch hinterhältig eingefädelt.

 

 

 

Das Opus Dei ist die fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche, wo die Mitglieder ihre Zugehörigkeit nicht zur Schau stellen. Es ist die Personalpräfektur des Papstes und verfügt immer über beste Informationen, auch militärische. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten und die weltweit größten PR-Agenturen. Es gibt unzählige Stiftungen, über die dem Opus Dei Geld zufließt, deren Verbindung zum Opus Dei aber meist nicht erkennbar ist. Die meisten Sprecher von Stiften, Diözesen und deren Lobbyisten sind mittlerweile schon Mitglieder des Opus Dei. Das geht so weit, dass Opus Dei auch in den Fall Kaprun – Gletscherbahn-Unglück mit 155 Toten – verstrickt ist, und dass deswegen sogar der österreichische Staat mithilft zu vertuschen. Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger, zu Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, ist auch beim Opus Dei. Und seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com. Damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter bei Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, denn Hochegger war auch beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller. Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Schiffl. Er war Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger). "Ich bin entsetzt, dass man uns den Zutritt verweigert", kritisierte der Anwalt der Kapruner Opfer, Podovsovnik. "Da frage ich mich: Was hat der Staat zu vertuschen?" In der Sendung, die im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, kommt der Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, Harald Schiffl, zu Wort: "Es gibt jetzt nichts Neues", sagte er. "Die Privatgutachten in Deutschland haben keine neuen Erkenntnisse gebracht". Warum nur kann ein Opus-Dei-Mann Sprecher der Kaprun-Gletscherbahn sein? Wegen den Grundstücksverhältnissen der Kirche? Ist sie zusätzlich auch Mitbesitzer der Gletscherbahn? Am Rande erwähnt: Herr Schiffl war auch der Sprecher des Stiftes Mehrerau während der Missbrauchsprozesse gegen das Stift.

 

 

 

Im Österreichischen Parlament, vor allem im Bundesrat, sitzen immer etliche Mitglieder des Opus Dei. Gerade diese, sehr rechten Kirchenkreisen nahestehenden Menschen waren es, die in den letzten Jahren mit naziverharmlosenden Aussprüchen auffielen. Auch der verstorbene ÖVP Mann Mock war seit Anbeginn des Opus Dei in Österreich dort dabei. Warum gerade Weihbischof Krätzl das Requiem halten wird ist auch nicht verwunderlich, auf der Opus Dei Seite steht: 1970 übertrug der damalige Erzbischof von Wien, Kardinal Franz König, den Priestern des Opus Dei die seelsorgliche Betreuung der Wiener Peterskirche. Die Verkündigung der allgemeinen Berufung zur Heiligkeit – eine der zentralen Botschaften des Zweiten Vatikanischen Konzils –, prägt die seelsorgliche Arbeit der Rektoratskirche. Dank ihrer zentralen Lage in der Wiener Innenstadt ist die Peterskirche ein geistlicher Brennpunkt der Citypastorale geworden, Priester stehen hier mehrere Stunden täglich für die Beichte zur Verfügung (vgl. Homilie von Weihbischof Helmut Krätzl am 28.6.2014 in der Peterskirche).

 

 

 

Zu Schönborn: Im November 2016 sagte Schönborn beim Heimkinderstaatsakt im Parlament: „Ich bitte um Vergebung. „Wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Ich bitte um Vergebung“. Er betonte, dass die Kirche wissentlich Täter versetzt hat. Schon vor Jahren reichte ich bei der Wiener Staatsanwaltschaft eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 ein. Die Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung sofort zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich da Schönborn so alles vorwerfe.

 

 

 

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Die Rede von Kardinal Schönborn im Parlament hätte aber so lauten müssen: „Ich selbst habe bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzt, oder bei vielen Tätern die Überlieferung an die Gerichtsbarkeit verhindert oder blockiert. Ich habe frühe Aufdecker dieser Sachen durch meine Sprecher schwerst diffamieren lassen, ihnen geschadet und sie verleumdet. Dank Frau Nationalrätin Bures kann ich mich heute bei diesem Staatsakt getrost der Öffentlichkeit präsentieren, ein schwammiges Schuldeingeständnis machen und um Vergebung bitten, denn es ist ja bereits alles verjährt, was man mir sonst hätte vorwerfen können, mir kann also gerichtlich nichts mehr passieren. Aber ich bin anständig und danke deswegen ab, weil mein Verhalten nicht ordentlich und auch straffällig gewesen ist.“

 

 

 

Im Jänner 2004 (lange vor einer Klasnic-Komission) unterschrieb ich im Wiener erzbischöflichen Palais einen Schweigeldvertrag. Das ist der Wortlaut des Schweigegeldvertrages, der von Kardinal Schönborns Rechtsanwalt, Dr. Erich Ehn (Leiter des Amtes für Rechts- und Liegenschaftsangelegenheiten der Erzdiözese Wien), aufgesetzt wurde:

 

 

 

„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."

 

 

 

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Nachdem ich diesen Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ. Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und dieses unmoralische Täterschützen wird bis heute weiter forciert.

 

 

 

Eine Kopie dieses Generalvergleichs (die, zu meinem Erstaunen, von Dr. Ehn nur als Aktennotiz deklariert wurde) sollte ich aber erst 2 Jahre später von der Kirche ausgehändigt bekommen, weil ich einen Rechtsanwalt einschaltete, damit ich das endlich einmal erhalte, wovon ich 2 Jahre lang nur münlich berichten konnte, dass ich so etwas unterschrieben habe.

 

 

 

 

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Kardinal Schönborn gab seinerzeit auch folgende menschenverachtende Anweisung: „Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“

 

 

 

Als Kandidat (1974 – 1979) des Stiftes Göttweig sprang ich wegen dem Massenmissbrauchstäter Pater Hermann (dem späteren Kardinal Groer) von einem Stiftsturm in die Tiefe und zum Glück überlebte ich. Jahre später, man könnte fast sagen mich nachahmend, sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm in die Tiefe. Einer überlebte seinen Sprung nicht. Seit Mitte der 1970er Jahre rede ich offen über das Treiben Groers und informierte auch Abt Lashofer über Groers sexuelle Abartigkeiten. Dass ich dabei aber eine Vertuschungsaktion auslösen sollte, war mir natürlich damals nicht bewusst, weil ich der Meinung war, dass durch mein mutiges Auftreten gegen Groer sofort (Mitte der 1970er Jahre vorgegangen werde. Doch 20 Jahre (1995) nach meinen ersten Meldungen (1975) über Groers Treiben, da war er schon einige Jahre Kardinal, wurden die Vorwürfe endlich anhand weiterer Opfer von den Medien aufgegriffen.

 

 

 

Kardinal Christoph Schönborn antwortete am 14.9.2016 am Ende eines Interviews in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“ Diese Fürsprecherei ist die Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung:

 

 

 

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Jährlich wird an Groers Todestag eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw. abgehalten und Göttweig (Groers Heimatkloster) entsendet dazu immer einige seiner Mitbrüder. Ich zeige auf meinen Blogs auch etliche Fotos über dieses unglaubliche Schauspiel. Auf den Fotos sieht man auch, dass bis heute schon am Grab des Kardinals sehr viele Votivtafeln (Basis für eine Seligsprechung) angebracht wurden. Göttweig ist nach wie vor nicht bereit öffentlich dazu zu stehen, dass Groer Täter war, und sogar eine diesbezügliche Gerichtsklage von mir wurde abgewiesen, weil der mir zugeteilte Verfahrenshilfeanwalt Göttweig nicht klagen wollte und hinter meinem Rücken alles zum Erliegen brachte.

 

 

 

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Am 20.5.2010, drei Wochen nach deren Entstehung, referierte ich stundenlang vor der Klasnic-Kommission, allerdings nur vor einigen Mitgliedern, u. a. auch darüber, dass sie gegen das Benediktinerstift Göttweig sofort aktiv werden sollen, weil wieder aktuelle Fälle auftauchten (wie Prügelpater usw). Gar nichts wurde gemacht, vermutlich weil es ein Wunsch an die Ex ÖVP Landeshauptfrau Klasnic von ihrem ÖVP Landeshauptmann Kollegen Pröll ist, nichts zu unternehmen, was öffentlich Göttweig schaden könne, zumal ein Sohn von Landeshauptmann Dr. Pröll beruflich für das Stift Göttweig im Bereich Tourismus und Kultur arbeitet. Und unter dem Titel "Klassik unter Sternen" gibt Frau Elina Garanca in Göttweig immer große Stiftskonzerte und die großen Europaforen finden auch immer in Göttweig statt.

 

 

 

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Bei einem Gerichtsverfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht gegen das Stift Göttweig ging es um Lohn- und Sozialdumping und um systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung und um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand etwas gewusst haben will. Nach dem Prozess hatte das Stift plötzlich sehr hohe Schulden beim Finanzamt Hollabrunn, trotz großem Zinshausbesitz bis Frankfurt, Riesenwaldbesitz bis tief nach Bayern, Weingütern und den damals noch sehr hohen Anteilen an der Kirchenbank Schellhammer und Schattera (die wurden mittlerweile an das Stift ausbezahlt).

 

 

 

Abt Luser schickte einem Mönch vor der Gerichtsverhandlung gegen das Stift ein Mail. Der Mönch (Pater) solle sich im Sinne des Stiftes positionieren bei einem "Pflichtteil" und der "Causa Stummvoll", sonst bekäme er keine Pfarre von Kardinal Schönborn, und Schönborn sei informiert. So werden also Mönche angehalten vor Gericht zu lügen, indem sie sich im Sinne des Stiftes zu positionieren haben!

 

 

 

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Dieser Pater war auch jener, der die Kleinsten der Kleinen im Göttweiger Sängerknabenkonvikt permanent blutig schlug (diesbezügliche Dokumentation ist vorhanden ich informiere darüber seit Jahren, auch Schönborn). Bei der vorher erwähnten Gerichtsverhandlung gegen das Stift Göttweig im Wiener Arbeits- und Sozialgericht hat der Anwalt des Stiftes die Richterin belehrt, dass jeder Abt zu seiner privaten Verfügung sofort und spontan über eigene private Konten verfüge und die Richterin glaubte ihm das nach seinen Ausführungen. Abt Columban Luser (Abt Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar!

 

 

 

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Kardinal Schönborn und auch Bischof Küng (der Bischof in NÖ ist) sind über alles informiert. Der Sprecher von Bischof Küng, Eduard Habsburg, war sogar auf einer meiner Pressekonferenzen anwesend, wo ich über das permanente kriminelle Treiben im Stift Göttweig lange referierte. Konsequenzen gab es wieder keine, Abt Luser wird sicher seine Freude gehabt haben, aber ich wurde und werde weiter seitens Kardinal Schönborns Umfeld aufs Ärgste denunziert.

 

 

 

Erst 2014 ist wieder ein Benediktiner aus Göttweig mit seinen homoerotischen Neigungen gegenüber Jugendlichen öffentlich auffällig geworden...... Am 1. Oktober 2014 brachte der Standard unter dem Titel „Heikle Tweets: Stift Göttweig zieht Pfarrer ab“ folgenden Artikel (hier sind einige Auszüge daraus):

 

 

 

............."Geh auf den Strich, das lohnt sich in deinem Alter"........In der Jugendarbeit tätiger Pfarrer twittert auf anonymem Account homosexuelle Neigungen.........Über sich selbst postet der Göttweiger Benediktiner und Absolvent des St. Pöltner Priesterseminars auch schon mal: "Fohlen mit Schlappschwanz. Kann nicht mehr" und stellt seinen jugendlichen Tweetpartnern schlüpfrige Fragen: "wenn du schwul wärst, mit wem dann?"...........Auch das Foto eines Buben mit nacktem Oberkörper und umgehängtem Kreuz postet Pater P. ungeniert. Nun hat sich ein besorgter Vater aus der betroffenen Gemeinde an die Plattform "Betroffene Kirchlicher Gewalt" gewandt, "denn wir haben in unserer Gemeinde sehr viele Ministranten und auch meine Kinder kommen einmal in dieses Alter"..................(Ende der Auszüge des Zeitungsartikels).

 

 

Auch 2004 wurde über einen Göttweiger Pater bekannt, dass er bei einer Gastfamilie etwas mit drei Mädchen angestellt hat und wegen Kardinal Groer sprangen mehrere Mönche im Laufe der Zeit von den Türmen des Stiftes Göttweig. Frater Placidus überlebte seinen Sturz nicht, er wurde dabei enthauptet. Groer suchte sehr gezielt Opfer von zerrütteten Elternhäusern aus und etliche davon landeten nur wegen den Groermissbräuchen im Irrenhaus. Abt Clemens Lashofer wurde Anfang der 1980er Jahre zum Abtpräses ernannt. Er war somit der Vorstand aller Benediktinerklöster Österreich und er ist durch dieses Amt verpflichtet gewesen, alle gröberen Vorkommnisse, wie Gewalt, sexueller Missbrauch usw. direkt nach Rom zu melden.

 

 

 

Doch Lashofer half, wie bei Groer in seinem eigenen Kloster Göttweig, lebenslang heftig beim Vertuschen der vielen Missbrauchsfälle in Seitenstestetten, Admont, St. Peter, Kemsmünster usw. mit. Auch bei der päpstlichen Visitation in Göttweig wegen Groer spielte er den Unwissenden und es hat "Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang" gegeben. Über diese Doppelzüngigkeit der Kirche mache ich, als klerikales Missbrauchsopfer, seit gut 40 Jahren öffentlich aufmerksam.

 

 

 

Am 29.4.2013 wurde in der ORF Sendung Kulturmontag das Stift Göttweig mit folgender Sache erwähnt: Der Beitrag handelte von Otto Retter, der von einem Pater (ich habe den Namen nicht genau verstanden), aus dem Stift Göttweig als Knabe beeinflusst wurde. Weiters wurde jener Pater in dem ORF Beitrag als „Closet Queen“ bezeichnet. Ich sah im Internet nach, was der Ausdruck „Closet Queen“ bedeutet. Es ist die  Übersetzung für „heimlicher Homosexueller“. Wie schon erwähnt, das Stift Göttweig war immer schon ein Pool für solche Sachen, was sich auch hiermit wieder einmal bestätigte (im Endeffekt geht es aber in allen Klöstern so zu). Ob es sich um den homoerotisch pädophilen Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer handelt, der ja auch ein Benediktinermönch aus dem Stift Göttweig war, oder um den Göttweiger Benediktinerpater Albert Dexel, der auch mit etlichen Mönchen das Bett teilte und jüngere permanent verführte (vergewaltigte), oder gar um den Göttweiger Abt Lashofer selbst, der all das mit Wohlwollen geschehen ließ, weil er auch selbst so veranlagt war. Er forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege stünde. Wurde auch Abt Lashofer von jenem Pater in seiner Jugendzeit beeinflusst? Ich staunte nicht schlecht, als ich als „gläubiger Idealist“ während meiner Gymnasialzeit in Horn (ich war u. a. im Horner Priesterseminar Canisiusheim) nach Göttweig kam, und ich in meiner 5 Jahre andauernden Zeit als Kandidat des Stiftes erfahren musste, wer mich aller von Gleichgeschlechtlichen sexuell belästigten wollte, das ging bis zu Groer. Zurück zum ORF Beitrag vom 29.4.2013 der ORF Sendung Kulturmontag über Otto Retter. Im Zuge des Donaufestivals 2013 sollte in Krems ein Pokal verabreicht werden, auf dessen Spitze die Figur von Pater Eward aus Göttweig steht:

 

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-3FCrKApRRw4/WS7mKoTFsyI/AAAAAAAAe98/148WiO7qEIkF07pRAq6k4nQMg1aWQ3MIgCLcB/s1600/Otto%2BRetter%2BAward%2B1%252C%2BORF%252C%2BKulturmontag.jpg

 

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-gEXyFf0EUs8/WS7mNVxXuqI/AAAAAAAAe-A/MEyT2rUCiDsNh_Zq1D9dOtfjqXWM-M3tgCLcB/s1600/Otto%2BRetter%2BAward%2B2%252C%2BORF%252C%2BKulturmontag.jpg

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Michael Tfirst

 

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-dxBnHRjEwl0/VV8wUWjDkNI/AAAAAAAAVsw/w1EHI0Pterc/s1600/Brief%2Bvon%2BMichael%2BTfirst%2Ban%2BPapst%2BFranziskus.jpg

 

 

 

P.S. Zum Abschluss formuliere ich auch in diesem Schreiben wieder einmal meine zwei Hauptbitten: Ich ersuche um die Aufhebung der Verjährungsfristen bei diesen vertuschten klerikalen Missbrauchsfällen und für Verfahren gegen die „oberen klerikalen Vertuscher“ gehört für das Vertuschen die Verjährungsfrist ebenfalls aufgehoben! Sie würden staunen, was da alles zum Vorschein kommt. Und die „eine“ große und übergeordnete Untersuchungskommission für solche Sachen, wie ich seit 1999 in unserem Land in unzähligen Briefen an Politiker von diesen forderte, könnte doch auch endlich einmal installiert werden.
















 

 

 

 

 

 


















 
 

 

 

  







Ich erwähnte schon, dass ich nach drei Jahren Zugehörigkeit zur Freimaurerei zu verstehen begann, dass dieses System vorwiegend eine Geschäftslobbyismussekte darstellt. So habe ich mich deswegen davon wieder abgewendet.

 

 

 

Nur ein Beispiel: Ärzte, die damals in Wien Freimaurer waren, hatten dadurch eine viel bessere Chance die begehrten Primararztposten an Wiener Spitälern (Betreiber Gemeinde Wien) zu bekommen. Nebenbei sind jene Herren aber auch noch zusätzlich an Privatkliniken tätig.

 

 

 

Da ich nach meinem Austritt dennoch im Herzen Freimaurer geblieben bin, malte ich Ende der 1980er Jahre einen Zyklus (meist große Ölbilder) mit dem Titel „Mozart der Freimaurer“ (fast 60 Stück), der dann in einigen Logen ausgestellt wurde. Wie gesagt, da ich die ganze Zeit (und das bis heute) im Herzen „Maurer“ geblieben bin, tut es mir aus heutiger Sicht leid, damals ausgetreten zu sein.

 

 

 

Auf jeden Fall habe ich damals noch meinen "Tapissprung" gemacht. Wie gesagt, meinen Austritt (man nennt dies innerhalb der Freimaurerei "Deckung") begründete ich damit, dass mich dieses ungustiöse, einander immer gute Jobs und Geldgeschäfte zuschanzen, völlig abstößt, denn das habe nichts mehr mit dem ursprünglichen Charakter des Ganzen zu tun.

 

 

 

Ein anderer Grund aber warum ich die Maurerei verließ war auch, dass ich als sexuelles Missbrauchsopfer mehrerer Kirchenleute in meiner Kinder- und Jugendzeit einen lebenslangen Kampf mit der Kirche begann. Es war auch mit ausschlaggebend, was die Missbräuche der Kirchenleute an mir ausgelöst haben, dass ich leider wegen der erlittenen Missbräuche bald allergisch auf die Bruderküsse der Freimaurerbrüder wurde. Anfangs war das nicht so stark, aber meine Aversion dagegen stieg je nach der Beherztheit der Bruderküsse mancher Freimaurerbrüder (genau dabei fällt mir jetzt dazu ein, dass in den 1990er Jahren viele Freimaurermitbrüder sehr gelitten haben, weil wegen Jörg Haider ein ordentlicher Rechtsruck durch etliche Logen ging).

 

 

 

Ein negativ zu Berühmtheit gelangter Freimaurer war Hochegger. Er war zugleich auch beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller. Seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com, denn damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter von Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, Das Opus Dei ist die fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche. Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Harald Schiffl. Er war Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger). Wenn ich später in diesem Post dieses Blogs über das Opus Dei schreibe, erwähne ich Kaprun noch einmal.

 

 

 

„Einmal Freimaurer, immer Freimaurer“ und da ich mich, wie schon erwähnt, im Herzen bis dato als Freimaurer fühle, bin ich also schon seit 1981 (meiner Initiation) Freimaurer.

 

 

 

Ich war immer schon ein Altruist und Humanist und so war ich beruflich auch einige Jahre beim AMS (Arbeitsmarkt Service Berater) als AMS Berater tätig (das AMS war das frühere Arbeitsamt). Wegen so genannter Sparmaßnahmen hätte ich 380 Mütter 1998 aus dem Arbeitslosenbezug drängen sollen. Ich stand aber hinter meinen mir am Schalter anvertrauten Personen und ich wollte diese Ministerweisung nicht anwenden und Mütter einfach aus dem Bezug drängen, nur weil es wieder einmal hieß sparen, sparen, sparen (so heißt es immer laut Sozialministerministerium). Außerdem gab es für Alleinerzieherinnen sowieso keine Jobs oder nur Teilzeitjobs zu den unmöglichsten Zeiten und noch dazu mit sehr wenig Verdienst. Ich widersetzte mich mutig 1998 der Ministerweisung von Frau Sozialministerin Hostasch und ich machte als aktiver AMS Berater meine Aufdeckungen von Statistikmanipulationen, Nachzahlungen falscher AMS Exekutionsberechnungen, usw öffentlich.

 

  

 

 

 

 

     

 

 

Noch ein Absatz zur Freimaurerei: Der Tapis (Logenteppich) in Verbindung mit Planeten war lange Zeit (bis in die 1990er Jahre) mein Lieblingsthema beim Malen! Auf einem Bild von mir ist der Tapis als Hintergrund und davor sind Mozart und Constanze zu sehen. Ich malte sie so, wie zwei Menschen auf einer Plakette als Botschaft für Außerirdische auf der Raumsonde Pioneer 10 dargestellt wurden. Diese gleitet seit 1972 durchs Weltall und sendete bis 2003 Daten zur Erde.

























 Hier sind wieder einige Bilder meiner Kunstrichtung Kath.art (Kath.art abgeleitet von catholic.art): 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

Verklimtung

 

 

 

Von einem Antiquitätenhändler aus meinem Heimatbezirk (der Wiener Josefstadt) erstand ich eine Mappe mit etlichen Personaldokumenten und etlichen Zeichnungen aus dem Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler.

 

 

Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler.

 

 

 

In dieser Mappe befand sich auch eine Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend.

 

 

 

Im Zuge der von mir gegründeten Kath.art gestaltete ich eine Kollage und implementierte die Originalzeichnung von Gustav Klimt in ein Bild von mir, weil die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat (beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde auch der Besitz der beiden Familien von Lieben und Todesco arisiert. Alle Familienmitglieder flohen oder wurden im KZ umgebracht):


 

 

 

 

 

Folgender Text ist im Bild mit dem Titel „Gustav Klimt, Anny und Robert von Lieben“ zu lesen:

 

 

 

Die Burgschauspielerin Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. Im Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler befanden sich einige Ölbilder und eine Mappe mit Personaldokumenten und Zeichnungen, wie auch der hier in meinem „Kath.art Bild“ implementierten Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend, und dem Eheschein (ebenfalls das Original) von Anny Schindler (1886 – 1948) und Robert von Lieben (1878 – 1913).


 

 

 

 

 

 

 

Anny Schindler heiratete Robert von Lieben, den Erfinder der Elektronenröhre, dessen Großvater Eduard von Todesco im Palais Todesco lebte. Roberts Mutter, Anna von Lieben, verkraftete das Schicksal des „goldenen Käfigs“ nicht und sie wurde bekannt als „Cäcilie M“, Sigmund Freuds berühmteste Patientin. Anny Schindler zog nach der Heirat mit Robert von Lieben 1911 in dessen Wohnung ins Palais Lieben-Auspitz (Oppolzergasse 6). An dieser Adresse befindet sich ebenerdig das Cafe Landtmann, dessen Beletage früher die Wohnung der beiden war. Anny konnte von ihrer Wohnung aus immer zu ihrer Arbeitstätte, dem Wiener Burgtheater, blicken.

 

 

 

Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Als Missbrauchsopfer von Klerikern male ich seit Anfang der 1980er Jahre über das Thema Missbrauchskirche. Da die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat, erlaubte ich mir anhand der Geschichte der Familien von Todesco und von Lieben dieses Kath.art Kunstwerk zu schaffen. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der Besitz der Familien von Lieben und Todesco arisiert, sie flohen oder wurden im KZ umgebracht.    

 

 

 

Kath.art work by Michael Tfirst combined with an original drawing by Gustav Klimt as well as a marriage certificate of the actress Anny Schindler (former owner of the drawing) an the jewish aristocrat Robert von Lieben. Remember the victims of antisemitism wich the church did not prevent!

 

 

 

(Ende der Bildinschrift)


 

 

 

 

 

 

 

 

Vernitschung

 

 

 

In einem Buchantiquariat erstand ich einen Katalog von Hermann Nitsch, der mit einer Originalzeichnung des Künstlers versehen und signiert war. Ich trennte diese Seite heraus und gestaltete eine Kollage im Zuge der von mir gegründeten Kunstrichtung Kath.art:

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

     


 

 

 

 

 

 


 



 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

  

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kunstrichtung Kath.art gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. 







Auch wenn die Kath.art nur eine kleine Nische ausfüllt, so glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden. 






Wird einmal eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen?

 

 

 

Dadurch könnten auch meine Kunstwerke die keine Kath.art Themen sind, wie z. B. die Portraits von Gandalf (aus Herr der Ringe), des Komponisten und Pianisten Wolfgang Amadeus Mozart, des Komponisten und Pianisten Ludwig van Beethoven, von US Präsident George Washington, von US Päsident Barack Obama, von Bildhauer Alfred Hrdlicka, vom Genie Albert Einstein, von Steve Vai, vom Imperator aus Star Wars, oder von Tom Neuwirth alias Conchita, usw. ebenfalls einmal Millionenpreise erzielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das bis jetzt teuerste Bild der Welt ist von Jackson Pollock. 2006 wurde laut New York Times ein Bild von Pollock für 140 Millionen Dollar verkauft. Jackson Pollock wurde bekannt mit der von ihm begründeten Stilrichtung des Action Painting. Ich habe die Kunstrichtung Kath.art gegründet und ich mache wirklich gute Kunst.

 

 

  

 

Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben, ich war auch Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), also übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus: 






Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw. 


















Seit Mai 1981 bin ich sehr glücklich verheiratet (2017 sind das schon 36 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM (HTL) maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie arbeiteten auch schon fix während des Studiums. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst. Sportlich und musisch sind sie alle, spielen mehrere Instrumente, komponieren, zeichnen, malen. Also ich kann bei all dem Schrecklichen, das ich als klerikales Missbrauchsopfer erleben musste, auch über viel Schönes berichten.




Ich begann schon im Alter von 6 Jahren (das war 1962) darüber zu reden, was mir bei den Schulbrüdern (1180 Schopenhauerstraße) und in meiner Wiener Heimatpfarre (1080 Breitenfeld) so passierte. (Über all diese Sachen berichte ich ausführlich anhand meiner "Missbrauchsvita" im letzten Posting dieses Blogs.)  

 

 

 

In meiner Jugendzeit probierte es auch Zirkuspater Schönig bei mir. Zirkuspater Heinz-Peter Schönig vom Orden der Pallottiner traute Corinna und Michael Schumacher und er taufte auch ein Kind des Roncalli Zirkusgründers Bernhard Paul.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wieder einige Jahre später kam mir der Benediktinerpater Hans Hermann Groer "sehr nahe". Auch darüber redete ich gleich drauflos und löste somit die allergrößte kirchliche Vertuschungsaktion aus.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass ich eine Vertuschungsaktion auslöste, war mir natürlich damals nicht bewusst, weil ich der Meinung war, dass durch mein mutiges Auftreten gegen Groer sofort vorgegangen werde. Doch 20 Jahre (1995) nach meinen ersten Meldungen (1975) über Groers Treiben, da war er schon einige Jahre Kardinal, wurden die Vorwürfe endlich anhand weiterer Opfer von den Medien aufgegriffen.





Im Jänner 2004 (lange vor einer Klasnik-Komission) unterschrieb ich im erzbischöflichen Palais einen Schweigeldvertrag:


















Und das ist der Wortlaut des Schweigegeldvertrages, der von Kardinal Schönborns Rechtsanwalt, Dr. Erich Ehn (Leiter des Amtes für Rechts- und Liegenschaftsangelegenheiten der Erzdiözese Wien), aufgesetzt wurde:


 

 

„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."






Nachdem ich diesen Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ.





Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und dieses unmoralische Täterschützen wird bis heute weiter forciert.

 

 

 

Eine Kopie dieses Generalvergleichs (die, zu meinem Erstaunen, von Dr. Ehn nur als Aktennotiz deklariert wurde) sollte ich aber erst 2 Jahre später von der Kirche ausgehändigt bekommen, weil ich einen Rechtsanwalt einschaltete, damit ich das endlich einmal erhalte, wovon ich 2 Jahre lang nur münlich berichten konnte, dass ich soetwas unterschrieben habe:

 

 

 

 

 






Kardinal Schönborn gab seinerzeit auch folgende menschenverachtende Anweisung: „Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“







Noch einmal: Als Kandidat (1974 – 1979) des Stiftes Göttweig sprang ich wegen dem Massenmissbrauchstäter Pater Hermann (dem späteren Kardinal Groer) von einem Stiftsturm in die Tiefe und zum Glück überlebte ich. Jahre später, man könnte fast sagen mich nachahmend, sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm in die Tiefe. Einer überlebte seinen Sprung nicht. 







Seit Jahrzehnten schon mache ich darauf aufmerksam, was so alles in diesem Stift an kriminellen Machenschaften passierte (und weiter passiert) und nie wurde etwas dagegen unternommen, sondern es wurde mit allen Mitteln und mit Hilfe der mächtigen politischen Freunde des Stiftes immer versucht, den Mantel des Schweigens darüber zu breiten und zu vertuschen.


 

 


Ich machte schon 1975 (vermutlich auch als allererster) Groer in Göttweig zum Thema. Ich sprach auch extern mit vielen Leuten über Groers Treiben, auch mit Kirchenoberen der Erzdiözese Wien und mit Redakteuren (diese Liste ist lang). Doch für die Medienleute war das damals nicht interessant, denn Groer war ja nur ein unbekannter Religionslehrer. 

 

 

 

Es ist sehr schade, dass erst 20 Jahre später (1995) die ganze Sache offiziell bekannt wurde und nicht früher! 






Dennoch hat sich gar nichts geändert, denn wieder 10 Jahre später (2005) wird seither an Groers Todestag jährlich eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw. weiter abgehalten und Göttweig (Groers Heimatkloster) entsendet dazu immer einige seiner Mitbrüder; seit 2005 mache ich darauf jährlich aufmerksam. Vergebens, denn bis heute wurden am Grab des Kardinals bereits sehr viele Votivtafeln (Basis für eine Seligsprechung), die von dankbaren Gläubigen gespendet wurden, angebracht.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



















 

 

 

 

2013 erschien wieder einmal ein Buch über Kardinal Groer mit dem Titel „Hans Hermann Groer – Realität und Mythos“, in dem er wiederum als völliges Unschuldslamm dargestellt wurde. Das FPÖ Medium ZUR ZEIT beschrieb das Buch am 7. 11.2013 in der Ausgabe Nr. 43 – 44 auf den Seiten 38 – 39 ausführlich.

 

 


Göttweig ist nach wie vor nicht bereit öffentlich dazu zu stehen, dass Groer Täter war, und sogar eine diesbezügliche Gerichtsklage von mir wurde abgewiesen, weil der mir zugeteilte Verfahrenshilfeanwalt (Mag. Franz Alois Strohmayer) Göttweig nicht klagen wollte und alles zum Erliegen brachte:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 



Kardinal Christoph Schönborn antwortete erst am 14.9.2016 am Ende eines Interviews in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ unter dem Titel „Über moralische Gewissheit und Gedenken an seinen Vorgänger Dr, Groer“ auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Diese Fürsprecherei ist die Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 


Im November 2016 sagte Schönborn beim Heimkinderstaatsakt im Parlament: „Ich bitte um Vergebung. „Wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Ich bitte um Vergebung“. Er betonte, dass die Kirche wissentlich Täter versetzt hat. Schon vor Jahren reichte ich bei der Wiener Staatsanwaltschaft eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 ein. Die Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung sofort zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich da Schönborn so alles vorwerfe.

 

 

 

 

 



 



Die Rede von Kardinal Schönborn im Parlament hätte aber so lauten müssen: „Ich selbst habe bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzt, oder bei vielen Tätern die Überlieferung an die Gerichtsbarkeit verhindert oder blockiert. Ich habe frühe Aufdecker dieser Sachen durch meine Sprecher schwerst diffamieren lassen, ihnen geschadet und sie verleumdet. Dank Frau Nationalrätin Bures kann ich mich heute bei diesem Staatsakt getrost der Öffentlichkeit präsentieren, ein schwammiges Schuldeingeständnis machen und um Vergebung bitten, denn es ist ja bereits alles verjährt, was man mir sonst hätte vorwerfen können, mir kann also gerichtlich nichts mehr passieren. Aber ich bin anständig und danke deswegen ab, weil mein Verhalten nicht ordentlich und auch straffällig gewesen ist.“ 

  

 



Der Sprecher von Kardinal Schönborn, Dr. Michael Prüller (Jurist und Journalist), diffamierte mich als klerikales Missbrauchsopfer erst 2015 öffentlich in der Tageszeitung Kurier. Hier ein kurzer Auszug aus dem Kurierartikel: „Enttäuscht zeigt sich Tfirst auch von Groërs Nachfolger, Kardinal Christoph Schönborn….. dessen Büro zahlte Tfirst im Jahr 2004 eine "Entschädigung" von 3.700 Euro ……. dafür musste er jedoch eine Schweigeklausel unterschreiben an die er sich freilich nicht hält ….. In der Erzdiözese Wien ist man über den Fall Tfirst gut informiert. Schönborn-Sprecher Michael Prüller: "Die Vorwürfe gegen Groër und Göttweig gab es damals, als wir die 3.700 Euro zahlten, noch nicht." Das Geld sei aus "sozialen Gründen" an Tfirst bezahlt worden. ……Die Vorwürfe, die er seinerzeit gegen verschiedene Priester erhoben habe, seien für die Erzdiözese "nicht nachvollziehbar" gewesen. Prüller gesteht aber: "Seit dieser Zeit sind wir, was unsere Verantwortung gegenüber den Missbrauchsvorwürfen betrifft, sehr viel selbstkritischer geworden." (Ende des Auszugs aus dem Kurierartikel).

 

 

 

 

 

 

 


 



Das ist ein völliger Schwachsinn, weil z. B. fast zwei Jahre vorher in einem Artikel im Standard mit dem Titel „Missbrauch und Kirche" über mich zu lesen war, dass mir Groer sehr nahe kam. Das Schweigegeld von Kardinal Schönborn bekam ich erst 2004. Es ist einfach schrecklich, dass der Kardinalsprecher dann im Februar 2015 und in aller Öffentlichkeit im Kurier behauptet, die Erzdiözese sei 2004 noch nicht über mich als Groeropfer informiert gewesen, wörtlich: "Die Vorwürfe gegen Groër und Göttweig gab es damals, als wir die 3.700 Euro zahlten, noch nicht."

 








 



Gegen Ende meiner erfolgreichen und jahrzehntelangen Arbeit an diesen Missbrauchssachen (das war ebenfalls Jahre vor der Klasnik-Kommission, die erst 2010 installiert wurde) startete ich in TVs meine ganz großen Aufrufe. 2004 in der ORF Sendung “Vera“ (2003 in der Sendung „taff“ schon in Deutschland), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Die Aufrufe waren so erfolgreich, dass immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen, und 6 - 7 Jahre später schossen die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Außerdem entstanden und entstehen bis dato unzählige Dokumentationen von Opfern über deren Leid, aber Konsequenzen bei Vertuschern gibt es nach wie vor keine und die Kommissionen sind absichtlich nicht sehr differenziert bei ihrer Arbeit vorgegangen.




Am 20.5.2010, drei Wochen nach deren Entstehung, referierte ich vor der Klasnic-Kommission (allerdings nur vor einigen Mitgliedern), dass sie gegen das Benediktinerstift Göttweig sofort aktiv werden soll. Gar nichts wurde gemacht. 

 







 


 

Seitens der hohen Politik in NÖ wurde und wird ja immer alles Mögliche unternommen, dass Göttweig mit seinen absichtlich unaufgeklärten Dauerskandalen kaum negativ in die Schlagzeilen kommt. Am 29.4.2013 wurde in der ORF Sendung Kulturmontag das Stift Göttweig mit folgender Sache erwähnt: Der Beitrag handelte von Otto Retter, der von einem Pater (ich habe den Namen nicht genau verstanden), aus dem Stift Göttweig als Knabe beeinflusst wurde. Weiters wurde jener Pater in dem ORF Beitrag als „Closet Queen“ bezeichnet. Ich sah im Internet nach, was der Ausdruck „Closet Queen“ bedeutet. Es ist die  Übersetzung für „heimlicher Homosexueller“. Wie schon erwähnt, das Stift Göttweig war immer schon ein Pool für solche Sachen, was sich auch hiermit wieder einmal bestätigte (im Endeffekt geht es aber in allen Klöstern so zu). Ob es sich um den homoerotisch pädophilen Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer handelt, der ja auch ein Benediktinermönch aus dem Stift Göttweig war, oder um den Göttweiger Benediktinerpater Albert Dexel, der auch mit etlichen Mönchen das Bett teilte und jüngere permanent verführte (vergewaltigte), oder gar um den Göttweiger Abt Lashofer selbst, der all das mit Wohlwollen geschehen ließ, weil er auch selbst so veranlagt war. Er forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege stünde. Wurde auch Abt Lashofer von jenem Pater in seiner Jugendzeit beeinflusst? Ich staunte nicht schlecht, als ich als „gläubiger Idealist“ während meiner Gymnasialzeit in Horn (ich war u.a. im Canisiusheim) nach Göttweig kam, und ich in meiner 5 Jahre andauernden Zeit als Kandidat des Stiftes erfahren musste, wer mich aller von Gleichgeschlechtlichen sexuell belästigten wollte, das ging bis zu Groer. Zurück zum ORF Beitrag vom 29.4.2013 der ORF Sendung Kulturmontag über Otto Retter. Im Zuge des Donaufestivals 2013 sollte in Krems ein Pokal verabreicht werden, auf dessen Spitze die Figur von Pater Eward aus Göttweig steht.

 










 





Erst 2014 ist wieder ein Benediktiner aus Göttweig mit seinen homoerotischen Neigungen gegenüber Jugendlichen öffentlich auffällig geworden...... Am 1. Oktober 2014 brachte der Standard unter dem Titel „Heikle Tweets: Stift Göttweig zieht Pfarrer ab“ folgenden Artikel (hier sind einige Auszüge daraus):



 


............."Geh auf den Strich, das lohnt sich in deinem Alter"........In der Jugendarbeit tätiger Pfarrer twittert auf anonymem Account homosexuelle Neigungen.........Über sich selbst postet der Göttweiger Benediktiner und Absolvent des St. Pöltner Priesterseminars auch schon mal: "Fohlen mit Schlappschwanz. Kann nicht mehr" und stellt seinen jugendlichen Tweetpartnern schlüpfrige Fragen: "wenn du schwul wärst, mit wem dann?"...........Auch das Foto eines Buben mit nacktem Oberkörper und umgehängtem Kreuz postet Pater P. ungeniert. Nun hat sich ein besorgter Vater aus der betroffenen Gemeinde an die Plattform "Betroffene Kirchlicher Gewalt" gewandt, "denn wir haben in unserer Gemeinde sehr viele Ministranten und auch meine Kinder kommen einmal in dieses Alter"..................(Ende der Auszüge des Zeitungsartikels).





Auch 2004 wurde über einen Göttweiger Pater bekannt, dass er bei einer Gastfamilie etwas mit drei Mädchen angestellt hat und wegen Kardinal Groer sprangen mehrere Mönche im Laufe der Zeit von den Türmen des Stiftes Göttweig. Frater Placidus überlebte seinen Sturz nicht, er wurde dabei enthauptet. Groer suchte sehr gezielt Opfer von zerrütteten Elternhäusern aus und etliche davon landeten nur wegen den Groermissbräuchen im Irrenhaus. Abt Clemens Lashofer wurde Anfang der 1980er Jahre zum Abtpräses ernannt. Er war somit der Vorstand aller Benediktinerklöster Österreich und er ist durch dieses Amt verpflichtet gewesen, alle gröberen Vorkommnisse, wie Gewalt, sexueller Missbrauch usw. direkt nach Rom zu melden.

 

 

 


Doch Abt Lashofer half, wie bei Groer in seinem eigenen Kloster Göttweig, lebenslang heftig beim Vertuschen der vielen Missbrauchsfälle in Seitenstestetten, Admont, St. Peter, Kemsmünster usw. mit. Auch bei der päpstlichen Visitation in Göttweig wegen Groer spielte er den Unwissenden und es hat "Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang" gegeben. Über diese Doppelzüngigkeit der Kirche mache ich, als klerikales Missbrauchsopfer, seit gut 40 Jahren öffentlich aufmerksam.




Bei einem Gerichtsverfahren am Wiener Arbeits- und Sozialgericht gegen das Stift Göttweig ging es um Lohn- und Sozialdumping und um systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung und um das von Abt Lashofer angehäufte Privatvermögen, von dem niemand etwas gewusst haben will.










Nach dem Prozess hatte das Stift plötzlich sehr hohe Schulden beim Finanzamt Hollabrunn, trotz großem Zinshausbesitz bis Frankfurt, Riesenwaldbesitz bis tief nach Bayern, Weingütern und den damals noch sehr hohen Anteilen an der Kirchenbank Schellhammer und Schattera (die wurden mittlerweile an das Stift ausbezahlt). Abt Luser schickte einem Mönch vor der Gerichtsverhandlung gegen das Stift ein Mail. Der Mönch (Pater) solle sich im Sinne des Stiftes positionieren bei einem "Pflichtteil" und der "Causa Stummvoll", sonst bekäme er keine Pfarre von Kardinal Schönborn, und Schönborn sei informiert. 

 

 

 

 

 



 



So werden also Mönche angehalten vor Gericht zu lügen, indem sie sich im Sinne des Stiftes zu positionieren haben! Dieser Pater war auch jener, der die Kleinsten der Kleinen im Göttweiger Sängerknabenkonvikt permanent blutig schlug (diesbezügliche Dokumentation ist vorhanden ich informiere darüber seit Jahren, auch Schönborn). Bei der vorher erwähnten Gerichtsverhandlung gegen das Stift Göttweig im Wiener Arbeits- und Sozialgericht hat der Anwalt des Stiftes die Richterin belehrt, dass jeder Abt zu seiner privaten Verfügung sofort und spontan über eigene private Konten verfüge und die Richterin glaubte ihm das nach seinen Ausführungen.





Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar!

 







  

 

 


Bei dem Erbe über das sehr hohe Privatvermögens seines Vorgängerabtes (ein Abt darf aber nichts besitzen) wurde Abt Luser auch auf Folgendes hingewiesen: Der Erbenmachthaber weist Abt Columban Luser auf die strafrechtlichen Folgen einer wahrheitswidrigen Vermögenserklärung und insbesondere auch über den Tatbestand des Prozessbetruges hin. Es handelte sich dabei um etliche nicht legitimierte Inhabersparbücher, die in der Vermögensaufstellung der Verlassenschaft nicht angeführt waren. Der Anwalt des Stiftes sagte bei der Gerichtsverhandlung, dass das Geld immer nur dem Stift gehörte und zur Verfügung stand. Auch das ist eine Lüge, denn das Geld, das sich Abt Lashofer völlig illegal aneignete, stand niemals dem Stift oder guten Taten zur Verfügung, sondern für seine privaten Aktienspekulationen. Und 2009, nach dem Ableben von Abt Lashofer sollte sein leiblicher Bruder das Vermögen erben (Testament oder Erbfolge). Mehrere Redakteure riefen bei ihm an und sein Sohn sagte, dass sein Vater tief gläubig sei und dass er nur aus diesem Grund das viele Geld seines Bruders nicht haben wolle, dass er darauf verzichte, und dass das Stift das Geld haben solle. Und so kam das Erbe in die Hände von Abt Luser, der in Folge auch wieder niemand im Stift darüber informierte, dass er das Geld vom Notar übernommen hat. Warum bitte sollte ein Verwandter eines Ordensmannes eine halbe Million € cash erben, die immer schon Eigentum des Stiftes waren? Hierbei handelt es sich nur um einen von vielen Straftatbeständen dieses Stiftes.

 





Schon seit 1999 kontaktierte ich in Österreich die ranghöchsten Politiker, dass auch wir in unserem Land so einer übergeordneten Kommission nach dem Muster Irlands bedürfen, um auch in unserem Land die tausenden vertuschten klerikalen und weltlichen Missbrauchsfälle der Kirche und den staatlich betriebenen Institutionen wie in Kinderheimen, Bundeskonvikten, Internaten usw, aufzuklären. Die Politiker spielten das dann dem Kardinal so in die Hände, dass er endlich 11 Jahre später die kirchliche Klasnik-Kommission unter der ÖVP Politikerin Waltraud Klasnik ins Leben rufen konnte. Diese Opferschutz Gruppe wiederum war voller Opus Dei Filz, was zusätzlich wieder ein sehr trauriges Schauspiel war.




Nachdem ich mich 2011 nach fast einfährigem Bestehen der Klasnic-Kommission beschwerte, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber durch die Kommission Entschädigungen erhalten, mailte mir Kommissionsmitglied Feichtlbauer folgendes:

 


 

“Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 











 

 

Wenn laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung mit mehreren Opus Dei Mitgliedern (das bekannteste Opus Dei Mitglied dieser Opferschutz-Stiftung ist Bischof Klaus Küng) tätig sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich.





Im Jahr 2004 machte ich einen Aufruf in der ORF Sendung Vera (2003 machte ich ihn schon in Deutschland in der Sendung "taff"), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass 6 - 7 Jahre später die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden schossen, weil ab 2004 immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen!




Ich erwähnte schon, dass ich seit 1999, der Gründung der großen Missbrauchskommission in Irland, unzählige Briefe an unsere ranghohen Politiker schrieb, dass wir in Österreich auch dringend so einer Kommission bedürfen und dass das Konkordat abgeschafft gehöre, dass die klerikalen Täter bis nur schützt.

 

 

 

Hin und wieder bekam ich eine Antwort auf meine seit 2005 unzählig versendeten Konkordatsbriefe, wo ich als österreichischer Staatsbürger die Abschaffung des Konkordates mit der dazu notwendig einhergehenden Verfassungsänderung Österreichs fordere.




Anfang Dezember 2006 erhielt ich eine Antwort aus dem Bildungsministerium meine früheren Mails an Herrn Bundeskanzler Dr. Schüssel mein Vorhaben betreffend.





Aus dem Brief geht hervor, dass erst 2006 in Österreich ein Gesetz geändert wurde, in dem der Begriff Seelsorger als Schuldiger oder Täter in das Strafgesetzbuch aufgenommen wurde:














Meine jahrelangen und unzähligen Schreiben und Hinweise waren letztendlich der Stein des Anstoßes dafür, dass 2006 endlich der Begriff „Seelsorger als Täter“ im Gesetzestext Einzug fand,  Deutschland zog darauf 2008 mit einer Gesetzesänderung nach und fügte ebenfalls im Strafgesetz den Begriff Seelsorger ein.








Hier ist meine neueste Missbrauchsvertuschungsanzeige gegen Kardinal Schönborn:

 

 

 

"Vertuschter sexueller Missbrauch beim Deutschen Orden"

 

 

 

http://catholicartseven.blogspot.co.at/2017/06/vertuschungsanzeige-gegen-schonborn.htm









Religionen standen und stehen immer für Herrschaft und Macht in Kooperation mit den gerade jeweiligen Regierungen. Etliche dieser Religionen gingen unter, aber es entstanden wieder neue. Eines blieb aber immer gleich, nämlich dass die Völker mit religiösem Extremismus gegenseitig aufeinander aufgehetzt wurden. Diese Systeme liefen und laufen seit jahrtausenden gut, garniert mit Kriegen. Jedem wird eingeredet, dass sein Gott der Stärkere ist und alle anderen Menschen sowieso nur Ungläubige sind.




Zum Islam:

 

 


Über das System der arabischen Gesellschaft hat Arik Brauer in „Die Farben meines Lebens“ (Amaltheaverlag) folgendes geschrieben: „Ein reicher Mann hat vier Frauen, drei arme Männer haben keine Frau. Also reiche (meist ältere Männer) sichern Fortbestand und Vermehrung. Für die besitzlosen jungen Männer gab und gibt es eine Alternative, den Krieg. Meist hatten und haben die jungen arabischen Männer keine Arbeit, kein Geld, keine Hoffnung und was das Schlimmste ist, sie haben keine Frau, denn Frauen kosten Geld. Sie habe aufgrund der rigiden Sitten auch keine Freundin und aus Geldmangel keine Prostituierte. Der Krieg löst alle diese Probleme für sie. Im Krieg gibt es Beute, Frauen und Ehre für das darniederliegende Selbstbewusstsein. Kriege werden auch nicht geführt, weil es Menschen schlecht geht, sondern es waren die Eliten, die aus Gerechtigkeitssinn und Machtstreben die Veränderungen anstrebten. Der islamische Terror wird von Spitzenleuten der Religionshierarchie initiiert, von milliardenschweren Ölscheichs finanziert und von gebildeten Studenten der arabischen Oberschicht angeführt, denn der gesamte Erdball soll nach den Prinzipien des Islam regiert werden. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen dabei immer schnell hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau, bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt (Ende des Buchauszuges)."





Koran Sure 5 Vers 51:




"Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Siehe, Gott leitet die Frevler nicht recht."




So lange mit dem herrschenden Religionsstress allgemein nicht richtig umgegangen wird, wird es immer so weitergehen, das Wort Terror ist zu einfach. Die Täter als „Nichtreligionkenner“ und als Einzeltäter abzutun, ist Blödsinn, die Medien haben sich auf Wunsch der höchsten Politik dieser Verdrehung ausgeliefert. Die sexuellen Übergriffe schon vergessen? Köln war da der Anfang. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen immer hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau (die allermeisten können sich gar keine Frau leisten, weil in diesen Ländern extremste Arbeitslosigkeit herrscht) bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt.




Der neu importierte Antisemitismus in Europa durch Angehörige des Islam ist für mich einfach schrecklich. War der Antisemitismus durch die rechten Parteien Europas vorher schon recht stark vertreten, deren Mitglieder auch oft den Holocaust leugneten. Gerade diese rechten Parteien waren es auch, die versuchten, sich an Israel anzubiedern, weil Jerusalem für das Christentum wichtig ist. Echt grauslich das Ganze! Eine Großtante meiner Gattin war Frau Lena Lieba Gitter-Rosenblatt. Tante Lena gab mir viel Kraft und Mut, dass ich schonungslos die Vertuschungen der klerikalen Missbrauchsfälle seit Jahrzehnten als Pionier und Aktivist aufzeigen konnte, und dass ich vor niemanden Angst zu haben brauche, denn sie berichtete mir immer wieder, wie sie vom Kukluxklan verfolgt wurde, weil sie gegen Rassismus kämpfte. Als Jüdin emigrierte sie aus Österreich in die USA und sie gründete in den USA 500 Schulen für "Schwarze". Sie hatte auch viel Kontakt mit den Clintons und den Kennedys, die sie sogar zum Vorbild nahmen. Sie verbreitete die Montessoripädagogik in den USA, da sie vor ihrer Emigration die erste Montessoripädagogin in Wien war. Hier ist ein Buch über sie:

 

 

 

 

 

 



Noch einmal zum Religionsstress unserer Hauptreligion:




Als klerikales Missbrauchsopfer versuche ich seit über 40 Jahren (Stand 2017) auf den falschen Umgang der Kirche mit dem Thema Homosexualität aufmerksam zu machen und warum innerhalb der Kirche so viele Homosexuelle auch pädophil sind. Das im Vatikan dominierende OPUS DEI trägt an der Vertuschung der Problematik die Hauptschuld. Durch die problematische Sexualdiktion der Kirche wurden die massenhaften Entgleisungen immer in Kauf genommen. Was in diesen klösterlichen Parallelwelten und geschlossenen Gesellschaften an Grauslichkeit und Perversität wirklich so abgeht, glaubt kein Außenstehender. Aber darüber darf man ja nicht reden, weswegen ich mir die Feindschaft der Kirche und auch die der Homosexuellencomunities zugezogen habe. Viele Kleriker halten den Zölibat nicht ein, viele Priester haben auch Aids.













































































































































Zum obigen Bild: Ich malte auch Kardinal Schönborn, doch bald stellte ich fest, einen Schönborn in dieser Größe will ich nicht länger zu Hause herumhängen haben.

 


 

 

Ich übermalte mein ursprüngliches Gemälde von Kardinal Schönborn und es wurde der weise Zauberer Gandalf daraus "The Lord of the Rings" (dieses Bild ist zugleich mein Lieblingskunstwerk geworden):





















































   



















































































































 















































































Einige Medienberichte und Briefe:
































































































































   

 

 

    

 

 

Im April 2013 starb der Priester und klerikale Missbrauchstäter Msgr. Dr. Wolfgang Flasch und Kardinal Schönborn selbst hielt das Begräbnis.  

 

 

 

Schönborn wurde über die Sache ungefähr 2003 vom Opfer selbst in Kenntnis gesetzt. Es handelte sich um ganz argen sexuellen Missbrauch und Kardinal Schönborn wollte keine Gefahr im Verzug erkennen. Es war ihm damals egal, ob der Priester noch weiteren Missbrauch machen könnte, und wie gesagt, 10 Jahre später hielt seine Eminenz selbst das Begräbnis des Missbrauchstäters. Schönborn vertuschte auch hier ganz, ganz arg. Ich schrieb folgenden Brief an das Opus Dei,der naturgemäß unbeantwortet blieb:


 

  

 

 

 

 

Noch eine Anmerkung zur Peterskirche in der Wiener Innenstadt:

 

 

Ich sprach auch über die kirchlichen, sexuellen Missbrauchsgeschichten und über meine Familie mit dem Psychotherapeuten und Priester und Pfarrer in der Wiener Peterskirche, dem Opus Dei Mann DDr. Torello, dabei lernte ich den Mesner von der Peterskirche kennen, der mich manchmal zum Ministrieren in die Peterskirche einlud. Auf jeden Fall merkte ich bald die Absichten, die dieser Mann verfolgte. Ich eruierte später, dass dieser Mann als “Die Mesnerin” auch im Ordinariat des Stephansdomes bekannt war. Alle grinsten dabei, wenn es zu einer Erwähnung über diesen Menschen kam. Ich fuhr einmal diesem Menschen, der „Mesnerin“ genannt wurde (oder noch wird), unerkannt nach, als dieser auf den so genannten Bubenstrich im Wiener Prater fuhr. Das Gesicht dieses Menschen habe ich noch immer genau vor mir. Aber ich habe damals auch wieder mit etlichen Leuten darüber gesprochen, sie alle wussten über sein „PÄDOHOMO“ Treiben bescheid. Obwohl er selbst so veranlagt war, dürfte er meiner Meinung nach auch zusätzlich so eine Art Wegbereiter zur Opfersuche für die anderen Patres beim Opus Dei gewesen sein, von denen vermutlich einige ebenfalls so veranlagt waren die damals dort lebten …………und 100 Meter entfernt, im erzbischöflichen Palais, wusste man davon!!!

 

 

 

 Weiteres zum OPUS DEI:

 

 

Das Opus Dei ist die fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche. Das Opus Dei verfügt über beste Informationen, auch über militärische. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten, bildet weltweit Priester aus. Junge Leute werden angeworben, zu Einkehrstunden eingeladen, lange hingehalten, und bei dem eigentlichen Beitritt wird ihnen vorher kaum gesagt, dass sie sich verpflichten ihr Geld jeden Monatsanfang abzugeben. Die Peitsche und das Bußband mit Dornen verwenden sie oft falsch, bis sie chronisch krank werden, weil ihnen auch niemand genau erklärt, wie sie mit den Bußwerkzeugen umgehen sollen. Opus-Dei-Zentren sind so genannte kooperative Werke und werden auf Veranlassung des Opus Dei von Mitgliedern ins Leben gerufen.

 

 

Ich war berufsmäßig viele Jahre in der Medienszene tätig. Damals erfuhr ich von Bekannten, wie Mitarbeiter von Hochegger genötigt werden, dem OPUS DEI beizutreten, denn Hochegger war auch beim internationalen Opus Dei Netzwerk des amerikanischen PR-Giganten Burson-Marsteller. Seit 1999 warnte ich vor Hochegger.com.

 

 

 

Ein enger Mitarbeiter der Führungsmannschaft von Hochegger war Harald Schiffl. Er war Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, wo es bei einem Unfall 155 Tote gab (meist deutsche Staatsbürger).

 

 

 

"Ich bin entsetzt, dass man uns den Zutritt verweigert", kritisierte der Anwalt der Kapruner Opfer, Podovsovnik. "Da frage ich mich: Was hat der Staat zu vertuschen?" In der Sendung, die im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, kommt der Sprecher der Gletscherbahn Kaprun, Harald Schiffl, zu Wort: "Es gibt jetzt nichts Neues", sagte er. "Die Privatgutachten in Deutschland haben keine neuen Erkenntnisse gebracht".

 

 

 

Warum nur kann ein Opus-Dei-Mann Sprecher der Kaprun-Gletscherbahn sein? Wegen den Grundstücksverhältnissen der Kirche? Ist sie zusätzlich auch Mitbesitzer der Gletscherbahn? Am Rande erwähnt: Herr Schiffl war auch der Sprecher des Stiftes Mehrerau während der Missbrauchsprozesse gegen das Stift.

 

 

 

Das Opus Dei ist eine fundamentalistische Kaderschmiede der römisch katholischen Kirche. Das Opus Dei betreibt viele Universitäten und die weltweit größten PR-Agenturen. Es gibt unzählige Stiftungen, über die dem Opus Dei Geld zufließt, deren Verbindung zum Opus Dei aber meist nicht erkennbar ist.

 

 

 

Die meisten Sprecher von Stiften, Diözesen und deren Lobbyisten sind mittlerweile schon Mitglieder des Opus Dei.

 

 

 

Das geht so weit, dass Opus Dei auch in den Fall Kaprun – Gletscherbahn-Unglück mit 155 Toten – verstrickt ist, und dass deswegen sogar der österreichische Staat mithilft zu vertuschen.

 

 

 

Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger, zu Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, ist u. a. auch beim Opus Dei.

 

 

 

Der „Mann mit dem Koffer“ (ein Opus-Dei-Mann), brachte der ÖVP seinerzeit einen Skandal ein: Schwerer Betrug. Er versuchte, der ÖVP eine Parteispende von mehreren Millionen Schilling zu übergeben. Herr Rabelbauer pflegte immer gute Kontakte zum Vatikan, er pflegte er auch Kontakte mit Groer und auch über diese Achse wurde seinerzeit Groer zum Erzbischof und Kardinal gemacht. Opus-Dei-nahe Mitglieder des damaligen Bundesrats des Parlaments waren auch mit ihren Kontakten zum Vatikan maßgeblich beteiligt, obwohl längst hinter den Kulissen über die Verbrechen von Groer schon viel durchgesickert war. Dr. Schambeck, damals stellvertretender ÖVP-Vorsitzender des Bundesrates, intervenierte permanent im Vatikan für Groer.  Die ÖVP hatte schon wegen ihrer Nähe zum Opus Dei öfters Probleme, nicht nur wegen Rabelbauer, in ähnlicher Art auch mit Hochegger.

 

 

 

Die politischen und wirtschaftlichen Verfilzungen vieler Staaten mit dem Opus Dei sind mittlerweile schon sehr intensiv ausgeprägt. Hochegger ist zur Berühmtheit gelangt durch den parlamentarischen Untersuchungsskandal 2012, er intensivierte er über rechte ÖVP Kreise seine Nähe zum OPUS DEI und somit zum Vatikan........


     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


























 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Hinweis: Meine gesamte "Missbrauchsvita" (mit allen Details) ist hier zu lesen:

 

 

 

http://michaeltfirst.blogspot.co.at/2015/